In Antalya haben Betrüger mit der Masche des falschen Polizeibeamten rund 20 Millionen Türkische Lira erbeutet. Drei der vier Tatverdächtigen wurden inzwischen festgenommen.
Ein Mann mit den Initialen S.K. wandte sich an die Polizei und gab an, von einem Unbekannten telefonisch kontaktiert worden zu sein. Der Anrufer habe sich als „Leitender Polizeikommissar“ ausgegeben und behauptet, die Identität des Opfers sei in eine Straftat verwickelt. Unter massivem Druck sei S.K. angewiesen worden, Bargeld und Schmuck im Wert von etwa 20 Millionen Lira auf einem unbebauten Grundstück an der Straße in Richtung Burdur zu deponieren.

Ermittler der Kriminalpolizei identifizierten vier Verdächtige. Diese wurden bei einer Operation in Şanlıurfa festgenommen.
Die Beschuldigten wurden wegen schweren Betrugs der Justiz überstellt. Drei von ihnen ordnete das Gericht Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen dauern an.