Galatasaray Istanbul hat einem Medienbericht zufolge ein schwindelerregendes Angebot für seinen Starstürmer Victor Osimhen ausgeschlagen. Der türkische Meister soll ein Angebot in Höhe von 125 Millionen Euro für den Nigerianer als unzureichend bewertet und postwendend abgelehnt haben. Dies berichten übereinstimmende Quellen aus dem Vereinsumfeld.
Trotz der verpassten WM-Teilnahme mit Nigerias Nationalmannschaft soll Osimhen auf dem internationalen Transfermarkt erheblich an Wert gewonnen haben. Ein namentlich nicht genannter Top-Klub soll die festgeschriebene Summe bereits hinterlegt haben. Zu den potenziellen Interessenten zählen Schwergewichte wie Real Madrid, Chelsea, Paris Saint-Germain, Manchester United, der FC Barcelona und Bayern München.
Die Verantwortlichen des amtierenden türkischen Meisters, der in dieser Saison seinen 26. Titel feierte, sollen jedoch weit höhere Ambitionen hegen. Nach Informationen aus dem Klub-Management erachtet Galatasaray die gebotenen 125 Millionen Euro für den Angreifer, der in der abgelaufenen Spielzeit erneut zu den prägenden Figuren der Süper Lig zählte, als unzureichend.
Stattdessen hat die Führungsriege der „Gelb-Roten“ eine klare interne Linie festgelegt. Erst ab einer Offerte von mindestens 150 Millionen Euro sei man bereit, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Sollte ein solches Gebot eingehen, stünde einem der spektakulärsten Transfers des Sommers nichts mehr im Wege. Die Zeichen in Istanbul stehen auf Poker – und auf Rekord.