Transferpoker um Can Uzun: Eintracht Frankfurt soll ab 50 Millionen Euro gesprächsbereit sein

10.06.2026 – 13:00 Uhr

Eintracht Frankfurt hat im Wettbieten um das Offensivjuwel Can Uzun offenbar eine knallharte Strategie festgelegt. Entgegen aller Spekulationen soll der Bundesligist nicht gewillt sein, den festgeschriebenen Marktwert des 20-Jährigen zu unterbieten, sondern pokert mit einem Schattenpreis.

Nach Informationen des Portals „Fussballdaten” verfolgen die Verantwortlichen des hessischen Vereins einen eiskalten Kurs, um die wirtschaftlichen Interessen des Klubs maximal zu schützen. Für den türkischen Nationalspieler existiert zwar eine vertraglich verankerte Ausstiegsklausel in schwindelerregender Höhe von 60 Millionen Euro. Die entscheidende Wendung: Die Frankfurter Bosse signalisieren angeblich bereits ab einer Offerte von 50 Millionen Euro Verhandlungsbereitschaft und würden den Spieler ziehen lassen.

Der offensive Mittelfeldspieler, der auf der Zehner-Position zu Hause ist, blickt auf eine beeindruckende Saison 2025/26 zurück. In 28 Pflichtspielen über alle Wettbewerbe hinweg gelangen Uzun zehn Tore und sechs Vorlagen – eine Bilanz, die europäische Schwergewichte auf den Plan gerufen hat. Dem Vernehmen nach ist das Interesse konkret: Neben dem türkischen Rekordmeister Galatasaray sollen auch Aston Villa, der AC Mailand und der SSC Neapel ihre Fühler nach dem Youngster ausgestreckt haben.