Die Zukunft von Mauro Icardi bleibt ungewiss. Nach dem Ende seines Engagements bei Galatasaray wurde der argentinische Torjäger offenbar erbitterten Rivalen angeboten – doch diese reagierten prompt mit einer klaren Absage.
Wie die Tageszeitung Sabah berichtet, soll Icardi über seine Berater bei Beşiktaş vorstellig geworden sein. Die Bosporus-Klub-Verantwortlichen machten jedoch umgehend einen Strich durch die Rechnung. „Wir denken überhaupt nicht über Icardi nach”, wurde ein Vereinsvertreter vom Blatt zitiert. Die Tür für den Angreifer sei somit endgültig zugeschlagen.
Der 33-Jährige hatte die Gelb-Roten nach vier Spielzeiten mit insgesamt vier Meisterschaften verlassen, nachdem sein Vertrag ausgelaufen war. Sein Berater Elio Pino hatte zuletzt bekräftigt: „Eine Rückkehr nach Argentinien kommt nicht infrage, die beste Option ist Como.” Ob es tatsächlich zum italienischen Klub geht, bleibt offen.
Icardis Bilanz bei Galatasaray kann sich sehen lassen: In 134 Partien erzielte der Stürmer 77 Tore und bereitete 25 Treffer vor. Neben vier Super-Lig-Titeln in Serie sicherte er sich zudem den türkischen Pokal, den Superpokal und einmal die Torjägerkanone der Liga.