Entgegen früheren Spekulationen über einen möglichen Umzug nach Großbritannien bleibt der türkische Schauspieler Kıvanç Tatlıtuğ mit seiner Familie in Istanbul. Die Medienberichte, denen zufolge der Darsteller gemeinsam mit seiner Ehefrau Başak Dizer und Sohn Kurt Efe dauerhaft nach London ziehen wolle, haben sich damit als unbegründet erwiesen.
Stattdessen wird der Sohn des Paares, der Mitte April seinen vierten Geburtstag feiert, seine schulische Laufbahn in Istanbul beginnen. Nach Angaben aus dem Umfeld der Familie wurde Kurt Efe über ein Losverfahren an einer renommierten Bildungseinrichtung aufgenommen, die von Absolventen eines bekannten amerikanischen Colleges gegründet wurde. Die Einschreibung für das Schuljahr 2026/2027 ist bereits erfolgt. Die jährlichen Kosten belaufen sich demnach auf umgerechnet mehr als 1,6 Millionen Türkische Lira zuzüglich Mehrwertsteuer.
Mit dieser Entscheidung scheint zugleich ein Schlussstrich unter die anhaltenden Gerüchte um einen möglichen Wohnsitzwechsel gezogen.
Heimliche Hochzeit im kleinen Kreis
Auch aus der türkischen Society gibt es Neuigkeiten: Der Unternehmer Erdinç Acar hat seine Partnerin, die Schauspielerin Sezgi Sena Akay, geheiratet. Die Zeremonie fand am Freitagabend im engsten Familien- und Freundeskreis statt und wurde von sechs Trauzeugen begleitet.
Die Beziehung des Paares hatte bereits im Vorfeld für Aufmerksamkeit gesorgt. Acar war zuvor zweimal mit der Mutter seiner drei Kinder verheiratet und hatte seiner jetzigen Ehefrau im vergangenen Jahr einen Heiratsantrag gemacht. Beobachter werten die Hochzeit als Bestätigung der bereits seit Längerem kursierenden Spekulationen über eine feste Bindung des Paares.
Großer Andrang bei Kunstausstellungen in Istanbul
Parallel dazu sorgt auch die Kunstszene Istanbuls für Aufmerksamkeit. In der Galerie Vision Art Platform wurden zwei neue Ausstellungen eröffnet, die auf großes Interesse stoßen. Die Präsentationen „Hocus Pocus” von Tanzer Arığ und „Entropie/Negentropie” von Kemal İçden bilden den Abschluss der aktuellen Ausstellungssaison.
Die Vernissage fand unter Beteiligung zahlreicher Gäste aus Kunst- und Gesellschaftskreisen statt. Beide Ausstellungen bieten unterschiedliche konzeptionelle Ansätze und sollen die Besucher zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den präsentierten Werken anregen. Sie sind noch bis zum 10. Juni für die Öffentlichkeit zugänglich.