Die türkische Direktion für Desinformation hat kursierende Social-Media-Behauptungen zurückgewiesen, wonach landesweit Eintrittsgebühren für Einkaufszentren eingeführt werden sollen.
In einer Mitteilung erklärte das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) der Kommunikationsdirektion, die verbreiteten Informationen seien unbegründet und falsch zugeordnet worden. Insbesondere gebe es keine offizielle Institution mit der Bezeichnung „Präsidentschaft für Einkaufszentren und -manager“, auf die sich die Gerüchte bezogen hätten.
Zudem stellte das Handelsministerium klar, dass keinerlei Initiative, Anordnung oder regulatorische Arbeit zu einer möglichen Eintrittsgebühr für Einkaufszentren existiere.
Auch der Verband der Einkaufszentren und Investoren bestätigte, dass keine entsprechende Entscheidung getroffen wurde, und wies die Behauptungen als haltlos zurück.
Das DMM rief die Bevölkerung dazu auf, solchen irreführenden Inhalten keinen Glauben zu schenken und sich ausschließlich auf verlässliche und offizielle Quellen zu stützen.