Massenkarambolage in Antalya: Sieben Verletzte – darunter sechs Touristen

25.07.2026 – 15:29 Uhr

Bei einem schweren Verkehrsunfall in der türkischen Urlaubsregion Antalya sind sieben Menschen verletzt worden. In den Unfall auf der Fernstraße D-400 waren vier Fahrzeuge verwickelt, darunter ein Touristen-Minibus.

Der Unfall ereignete sich am Freitagabend gegen 18.40 Uhr im Stadtteil Hatipler im Landkreis Manavgat. Nach ersten Erkenntnissen kollidierten auf der D-400 in Richtung Antalya ein Touristen-Minibus sowie drei Pkw in einer Kettenreaktion.

Unter den Verletzten befinden sich sechs niederländische Touristen, die als Fahrgäste im Minibus unterwegs waren, sowie der Fahrer eines der beteiligten Autos. Rettungskräfte und die Gendarmerie rückten mit einem Großaufgebot aus. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung in Krankenhäuser in Manavgat gebracht.

Nach Angaben der Behörden besteht bei keinem der Verletzten Lebensgefahr.

D-400 zeitweise gesperrt

Wegen des Unfalls musste die wichtige Fernstraße D-400 vorübergehend vollständig gesperrt werden. Erst nachdem die beschädigten Fahrzeuge abgeschleppt und die Fahrbahn gereinigt worden war, konnte der Verkehr kontrolliert wieder freigegeben werden.

Die türkischen Behörden haben Ermittlungen zur Ursache der Massenkarambolage aufgenommen.