Hürriyet Zeit für Wandel https://www.hurriyet.de/ https://cdn.hurriyet.de/website/img/logo_default.png Hürriyet https://www.hurriyet.de/ https://www.hurriyet.de/news_andquot-sardinenandquot-bewegung-zehntausende-protestieren-gegen-rechtsextremismus_143529537.html "Sardinen"-Bewegung: Zehntausende protestieren gegen Rechtsextremismus Eine neue Bewegung - die "Sardinen" - protestiert in Italien gegen die rechtsradikale Lega des italienischen Ex-Innenministers Matteo Salvini. Eine neue Bewegung - die "Sardinen" - protestiert in Italien gegen die rechtsradikale Lega des italienischen Ex-Innenministers Matteo Salvini. Rund 10.000 Menschen gingen am Samstag in Rom gegen Fremdenfeindlichkeit auf die Straßen.

Die Demonstranten folgten einem Aufruf der sogenannten Sardinen-Bewegung, die sich aus Protest gegen die rechtsradikale Lega des früheren italienischen Innenministers Matteo Salvini gegründet hatte. In Form von Papp-Figuren, als Hüte und auf Plakate gemalt waren zahlreiche Sardinen zu sehen. Der Fisch hatte sich in den vergangenen Wochen zum Symbol des Protests gegen rechtsradikale Politik entwickelt.

"Bella Ciao"

Zahlreiche Menschen stimmten auf der Piazza di Porta San Giovanni, wo der Protest am Samstagnachmittag begonnen hatte, in das Partisanenlied "Bella Ciao" ein. Die "Sardinen" seien nicht die "Lösung allen Übels", sagte Mattia Santori, einer der Gründer der Bewegung, vor der Menschenmenge. "Es sind die Menschen, die die Plätze füllen mit ihren Ideen - und die einen Feind sehen: den vereinfachten Gedanken des Populismus."

"Neue Energie"

Gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bezeichnete er seine Bewegung als "antifaschistisch, für Gleichheit, gegen Intoleranz, gegen Homophobie". Er wolle mit den "Sardinen" eine "neue Energie" erzeugen. Die Bewegung solle nicht "hierarchisch" aufgebaut sein und "freier und spontaner" als eine politische Partei agieren.Die "Sardinen"-Bewegung hatte sich Mitte November durch eine Initiative von bis dahin unbekannten Aktivisten aus Bologna als Reaktion auf den Sieg der Lega bei den Regionalwahlen in der Region Umbrien formiert. Vor allem junge Menschen verurteilten auf den Straßen Salvinis Rhetorik, die "Hass und Spaltung" propagiere. Seitdem mobilisierte die Bewegung zahlreiche Menschen bei Protestzügen in Mailand, Florenz, Neapel und Palermo.

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Sat, 14 Dec 2019 20:02:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_andquot-sardinenandquot-bewegung-zehntausende-protestieren-gegen-rechtsextremismus_143529537.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_polizei-in-amsterdam-nimmt-klimaaktivisten-am-flughafen-fest_143529533.html Polizei in Amsterdam nimmt Klimaaktivisten am Flughafen fest Niederländische Grenzschützer haben am Flughafen Schiphol in Amsterdam Dutzende von insgesamt rund 150 Klimaaktivisten festgenommen, die unangemeldet demonstrierten. Holländische Grenzschützer haben auf eine unangemeldete Protestaktion von Klimaschützern auf dem Flughafen Schiphol in Amsterdam reagiert. Zuerst wurde der Protestzug nur begleitet. Danach jedoch nahm die Polizei Dutzende Aktivisten fest und brachte sie vom Airport weg. Rund 150 Klimaaktivisten trafen sich zu der nicht genehmigten Aktion. Auf dem Flughafen selbst gab es keine Verzögerungen.

Die niederländische Grenzschutzpolizei hat am Samstag Dutzende Klimaaktivisten am Amsterdamer Flughafen Schiphol bei einer nicht genehmigten Demonstration vorläufig festgenommen. Wie auf Fernsehaufnahmen zu sehen war, gingen Polizeibeamte gegen hundert bis 150 Demonstranten vor, die Plakate mit Aufschriften wie "Besteuert das Flugzeug, nehmt den Zug" hochhielten. Der Flugverkehr sei von der Aktion nicht beeinträchtigt worden, teilte Flughafensprecher Hans van Kastel mit.

Greenpeace rief zum Protest auf

Mehr als zwei Dutzend Polizisten hatten die Demonstration zunächst bewacht und schließlich damit begonnen, Demonstranten festzunehmen und sie zu einem vor dem Gebäude wartenden Bus abzuführen. Ein Demonstrant kettete sich an einer Säule in der Flughafenhalle fest. Laut niederländischen Medienberichten wurden die Aktivisten schließlich außerhalb der Gemeinde Haarlemmermeer, zu der auch der Flughafen gehört, abgesetzt. Außerhalb des Flughafengebäudes fand zudem ein weiterer Klimaprotest statt, zu dem die Umweltschutzorganisation Greenpeace aufgerufen hatte und der von den Behörden genehmigt worden war. "Schiphol muss einen Klimaplan vorlegen", sagte ein Greeenpeace-Sprecher vor Ort und kündigte an, der Protest werde 24 Stunden dauern.

Die Organisation fordert demnach vom Amsterdamer Flughafen, dringende Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen in der Luftfahrt zu ergreifen. Unter anderem soll die Zahl der Flüge reduziert werden, insbesondere die von Kurzstreckenflügen, um zu erreichen, dass mehr Menschen den Zug nehmen. Der Flughafen Schiphol, der im vergangenen Jahr 71 Millionen Passagiere beförderte, sei bereits dabei, einen Plan mit Klimazielen bis 2030 und 2050 umzusetzen, erklärte derweil Flughafensprecher Hans van Kastel.

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Sat, 14 Dec 2019 18:36:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_polizei-in-amsterdam-nimmt-klimaaktivisten-am-flughafen-fest_143529533.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_syphilis-bleibt-problem-in-deutschland_143529528.html Syphilis bleibt Problem in Deutschland In Deutschland stecken sich weiterhin mehr als 7000 Menschen pro Jahr mit Syphilis an, wie aus den jüngsten Daten des Robert Koch-Instituts für 2018 hervorgeht. In Deutschland stecken sich weiterhin mehr als 7000 Menschen pro Jahr mit Syphilis an. Das geht aus den jüngsten Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) für das Jahr 2018 vor. Mit 7332 Erkrankungsfällen lag die Zahl auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr, heißt es im neuen Epidemiologischen Bulletin des Instituts. Zum ersten Mal seit 2010 habe sich der Anstieg damit nicht weiter fortgesetzt.

Syphilis ist eine bakteriell verursachte Erkrankung, die nur beim Menschen vorkommt. Sie ist beim Sex und durch Blut übertragbar sowie während der Schwangerschaft von der Mutter auf das Kind. Syphilis lässt sich mit Antibiotika heilen. Unbehandelt kann es jedoch langfristig zu Schädigungen des Gehirns und der Blutgefäße kommen. Am häufigsten stecken sich in Deutschland homo- und bisexuelle Männer an.

Berlin mit hoher Fallzahl

Die meisten Infektionen pro 100.000 Einwohner in einem Bundesland gab es mit 32,5 Fällen weiterhin in Berlin, die wenigsten in Thüringen (4,3). Der Bundesschnitt lag bei 8,8 registrierten Betroffenen pro 100.000 Einwohner. Syphilis ist meldepflichtig. Auffällig war jedoch, dass die Infektionszahlen in Berlin trotz des Spitzenwerts zurückgingen - um rund 13 Prozent im Vergleich zu 2017. Ein vermuteter Grund sind vermehrte Tests und Behandlungen von Syphilis im Rahmen der Prä-Expositionsprophylaxe gegen HIV (PrEP), heißt es im RKI-Bulletin. Bei PrEP nehmen HIV-negative Menschen ein Medikament ein, um sich vor HIV zu schützen.

PrEP senkt somit zwar das Risiko einer HIV-Infektion bei ungeschütztem Sex, beugt aber nicht einer Ansteckung mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten vor. Leitlinien zur Verschreibung von PrEP sehen jedoch regelmäßige Tests auf Syphilis vor. Dadurch steige die Zahl der erkannten Syphilis-Fälle zunächst meist an, heißt es in der Analyse. Später könne sie aber sinken, da die Verbreitung der Erreger in der Bevölkerung durch mehr Behandlungen zurückgehe.

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Sat, 14 Dec 2019 17:17:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_syphilis-bleibt-problem-in-deutschland_143529528.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_betrunkener-fand-228-hrt-in-weihnachtsmarktstand-und-trinkt-weiter_143529523.html Betrunkener fährt in Weihnachtsmarktstand - und trinkt weiter Nach reichlich Glühwein ist ein Betrunkener im baden-württembergischen Heubach mit seinem Auto in einen Weihnachtsmarktstand gefahren. Und hat weitergetrunken. Nach reichlich Glühwein ist ein Betrunkener im baden-württembergischen Heubach mit seinem Auto in einen Weihnachtsmarktstand gefahren. Und hat, weil er schon mal da war, weitergetrunken.

Erst nach dem erneuten Umtrunk habe sich der 54-Jährige in sein Auto gesetzt und es aus dem Stand herausgefahren, teilte die Polizei mit. Als die Polizei eintraf, habe das Auto am Abend gerade in der Nähe wieder eingeparkt. Glück im Unglück hatte der Betreiber des Standes: Er wurde nur leicht verletzt.

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Sat, 14 Dec 2019 15:47:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_betrunkener-fand-228-hrt-in-weihnachtsmarktstand-und-trinkt-weiter_143529523.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_vulkanausbruch-behand-246-rden-melden-17-todesopfer_143529522.html Vulkanausbruch: Behörden melden 17. Todesopfer Fünf Tage nach dem Vulkanausbruch auf der neuseeländischen Insel White Island haben die Behörden ein 17. Todesopfer gemeldet. Fünf Tage nach dem Vulkanausbruch auf der neuseeländischen Insel White Island haben die Behörden ein 17. Todesopfer gemeldet. Die neuseeländische Polizei machte am Samstag zunächst jedoch keine Angaben zur Identität oder Staatsangehörigkeit des Opfers.

Derweil suchten Taucher unter schwersten Bedingungen weiter nach zwei Vermissten. Die Taucher konzentrierten sich am Samstag laut Polizei auf ein Gebiet vor der Vulkaninsel, in dem vor wenigen Tagen eine Leiche gesichtet worden war. Die Bedingungen ihres Einsatzes seien "einzigartig und anspruchsvoll", sagte Vize-Polizeichef John Tims. Die Sicht unter Wasser liege zwischen "null und zwei Metern". Laut Wissenschaftlern, die die seismologischen Aktivitäten auf der Insel überwachen, nahm die Wahrscheinlichkeit einer neuen Eruption am Wochenende ab - das Risiko bleibe aber bestehen.

Schweigeminute für die Opfer

Die neuseeländische Regierungschefin Jacinda Ardern kündigte für Montag eine Schweigeminute für die Opfer des Vulkanausbruchs an. "Gemeinsam können wir denjenigen, die gestorben sind oder verletzt wurden, unsere Trauer zeigen", erklärte Ardern. Die Schweigeminute soll demnach um 14.11 Uhr (Ortszeit; 02.11 Uhr MEZ) stattfinden, genau eine Woche nach dem Ausbruch.27 Verletzte werden nach Behördenangaben noch in Krankenhäusern in Neuseeland und Australien behandelt. Die meisten von ihnen schweben wegen schwerster Verbrennungen weiter in Lebensgefahr. Die Brandverletzungen sind so schwer, dass Neuseeland nach Angaben von Medizinern Haut für Transplantationen aus dem Ausland importieren muss. Am Freitag hatten Elitesoldaten in einem hochriskanten Einsatz sechs Todesopfer geborgen. Trotz der Gefahr einer weiteren Eruption betraten sie die Vulkaninsel und brachten die Leichen per Hubschrauber auf ein vor der Insel liegendes Marineschiff.

Familienurlaub in Neuseeland

Die Identifizierung der Todesopfer dauert derweil an. Die Polizei gab am Samstag bekannt, dass als erstes Opfer die 21-jährige Australierin Krystal Browitt identifiziert worden sei. Browitt war während eines Familienurlaubs in Neuseeland gemeinsam mit ihrer älteren Schwester und ihrem Vater nach White Island gefahren; die Mutter blieb auf einem Boot. Nach Angaben einer im Internet eingerichteten Spendenseite für die Familie lagen Schwester und Vater nach dem Vulkanausbruch zunächst mit schwersten Verbrennungen im Koma. Ihr derzeitiger Zustand ist nicht bekannt. Alle 13 verletzten Australier wurden in ihre Heimat ausgeflogen. Insgesamt hatten sich zum Zeitpunkt der Eruption am Montag 47 Touristen und Reiseführer auf der Insel in der Bay of Plenty etwa 50 Kilometer vor der Küste der neuseeländischen Nordinsel aufgehalten. Darunter waren vier Deutsche, die nach Angaben des Auswärtigen Amts in Berlin Verletzungen davontrugen.

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Sat, 14 Dec 2019 15:09:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_vulkanausbruch-behand-246-rden-melden-17-todesopfer_143529522.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_italien-und-griechenland-heben-schleusering-aus_143529514.html Italien und Griechenland heben Schleusering aus Nach mehrmonatigen Ermittlungen ist es griechischen und italienischen Sicherheitsbehörden gelungen, eine internationale Schleuserbande zu zerschlagen. Griechischen und italienischen Sicherheitsbehörden ist es nach mehrmonatigen Ermittlungen gelungen, eine internationale Schleuserbande zu zerschlagen. Sechs Griechen und fünf Italiener seien in den beiden Ländern festgenommen worden, teilte die griechische Polizei am Freitag mit.

Die Männer haben demnach Migranten von Griechenland nach Italien geschleust und dafür 6000 Euro pro Kopf kassiert. In den vergangenen Monaten hätten sie mehr als 800 000 Euro Gewinn gemacht, hieß es.

Verkauf gefälschter Dokumente

Die Bande soll Migranten in 8- bis 32-köpfigen Gruppen aus Athen zunächst nach Westgriechenland und von dort aus nach Italien gebracht haben. Ein anderer Zweig der Schleuserbande verkaufte gefälschte Dokumente an Migranten, die anschließend versuchen, per Flugzeug in andere Staaten Europas zu gelangen, teilte die Polizei in Athen weiter mit.

Viele Migranten kommen in Begleitung organisierter Schleuserbanden unentdeckt aus der Türkei und werden in Griechenland nicht registriert. Diejenigen, die in Deutschland ankommen, können nicht nach Griechenland zurückgeschickt werden, da ihre Fingerabdrücke nicht in der europäischen Fingerabdruck-Datenbank (Eurodac) hinterlegt sind, heißt es aus Polizeikreisen.

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Sat, 14 Dec 2019 12:23:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_italien-und-griechenland-heben-schleusering-aus_143529514.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_sturmband-246-en-in-frankreich-fordern-ein-menschenleben_143529512.html Sturmböen in Frankreich fordern ein Menschenleben Sturmböen in Frankreich haben am Freitag einen Verkehrsunfall mit einem Toten verursacht. Ein 70-Jähriger fuhr mit seinem Auto gegen einen auf die Landstraße gestürzten Baum. Sturmböen in Frankreich haben am Freitag einen Verkehrsunfall mit einem Toten verursacht. Ein 70-Jähriger fuhr mit seinem Auto gegen einen auf die Landstraße gestürzten Baum und starb noch vor Ort.

Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden, wie die Rettungskräfte mitteilten. Das Unglück ereignete sich in der Gemeinde Ilharre im französischen Baskenland. Im Südwesten Frankreichs wurden nach Behördenangaben zudem fünf Menschen durch umstürzende Bäume verletzt. Rund 200.000 Haushalte waren vorübergehend ohne Strom. In der Nacht zum Freitag waren Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern über die Atlantikküste hinweggefegt. Auch am Ärmelkanal sowie auf Korsika warnte der Wetterdienst Météo France vor starkem Wind und Regen.

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Sat, 14 Dec 2019 11:49:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_sturmband-246-en-in-frankreich-fordern-ein-menschenleben_143529512.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_vier-entfand-252-hrungsopfer-in-nigeria-von-dschihadisten-getand-246-tet_143529503.html Vier Entführungsopfer in Nigeria von Dschihadisten getötet Wie die Hilfsorganisation "Aktion gegen den Hunger" mitteilt, wurden vier Entführungsopfer in Nigeria von ISWAP Dschihadisten, einer Splittergruppe des IS, hingerichtet. Dschihadisten im Nordosten Nigerias haben nach Angaben der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger vier Geiseln hingerichtet. Die bewaffnete Gruppe habe die Geiseln am 18. Juli in ihre Gewalt gebracht, teilte die Organisation am Freitag mit. Sie forderte die sofortige Freilassung des letzten noch lebenden Entführungsopfers.

Dschihadisten im nördlichsten nigerianischen Bundesstaat Borno hatten am 18. Juli insgesamt sechs Menschen entführt, die humanitäre Güter in die krisengeschüttelte Region bringen wollten. Unter den Entführten waren eine Mitarbeiterin von Aktion gegen den Hunger, zwei Fahrer und drei Mitarbeiter des nigerianischen Gesundheitsministeriums. Eine der Geiseln war bereits im September ermordet worden. Aktion gegen den Hunger forderte die sofortige Freilassung einer Mitarbeiterin, die sich noch immer in der Gewalt der Gruppe befinde.

Nach der Entführung hatte Iswap, der Westafrika-Ableger der Terrorgruppe "Islamischer Staat" und eine Splittergruppe der Extremistenmiliz Boko Haram, ein Video der Gruppe veröffentlicht. Im Nordosten Nigerias gibt es seit zehn Jahren Kämpfe zwischen der Armee und mehreren islamistischen Gruppierungen. In dem Konflikt wurden laut einem aktuellen UN-Bericht rund 35.000 Menschen getötet, zwei Millionen weitere ergriffen die Flucht. Rund 7,1 Millionen Menschen sind in der Region auf humanitäre Hilfe angewiesen.

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Sat, 14 Dec 2019 09:01:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_vier-entfand-252-hrungsopfer-in-nigeria-von-dschihadisten-getand-246-tet_143529503.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_vater-greift-schulleiterin-und-hausmeister-an_143529498.html Vater greift Schulleiterin und Hausmeister an Der Vater eines achtjährigen Schülers hat die Leiterin und den Hausmeister einer Schule im nordrhein-westfälischen Duisburg angegriffen. Auslöser war die Inobhutnahme des Jungen. Der Vater eines achtjährigen Schülers hat die Leiterin und den Hausmeister einer Schule im nordrhein-westfälischen Duisburg angegriffen. Auslöser war, dass sein Sohn aus der Schule heraus in die Obhut des Jugendamts kam, wie eine Polizeisprecherin am Freitag sagte. Zuvor hatte die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung» berichtet. Die beiden Mitarbeiter wurden laut Polizei leicht verletzt. Die Beamten ermitteln gegen den 39 Jahre alten Mann wegen Körperverletzung.

Mitarbeiter des Jugendamts waren der Polizei zufolge am Donnerstag zur Schule gefahren, um den Jungen abzuholen. Zum Grund wollte sich die Sprecherin am Freitag nicht äußern. Laut «WAZ» soll der Junge zuvor von Misshandlungen durch seinen Vater berichtet haben.

Mit den Mitarbeitern des Jugendamts wollte der Junge der Polizei zufolge zunächst nicht mit - herbeigerufene Polizeibeamte hätten daraufhin mitgeholfen, ihn zu überreden. Kurze Zeit später kam der Vater demnach zur Schule und habe sich aufgeregt. Er habe die 47 Jahre alte Schulleiterin und den 52 Jahre alten Hausmeister erst verbal attackiert und dann angegriffen.

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Sat, 14 Dec 2019 00:08:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_vater-greift-schulleiterin-und-hausmeister-an_143529498.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_mesut-and-214-zil-verurteilt-andquot-schweigen-der-muslimeandquot-gegenand-252-ber-uiguren-verfolgung74449_143529497.html Mesut Özil verurteilt "Schweigen der Muslime" gegenüber Uiguren-Verfolgung Der frühere deutsche Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat das Schweigen mehrheitlich muslimischer Staaten gegenüber der Uiguren-Verfolgung in China angeprangert. Der frühere deutsche Fußball-Nationalspieler Mesut Özil hat das Schweigen mehrheitlich muslimischer Staaten gegenüber der Uiguren-Verfolgung in China angeprangert. In einem in türkischer Sprache verfassten Beitrag im Kurzbotschaftendienst Twitter schrieb Özil am Freitag, in China würden "Korane verbrannt, Moscheen geschlossen, islamische Schulen verboten" und kritisierte: "Die Muslime schweigen. Ihre Stimme wird nicht gehört." Experten werfen China massive Menschenrechtsverletzungen an den Uiguren in der Provinz Xinjiang vor.

Özil schrieb, westliche Regierungen und Medien setzten sich für die Belange der Uiguren ein. "Rückblickend wird nicht an die Folter durch die Tyrannen erinnert werden, sondern an das Schweigen der muslimischen Brüder" der Uiguren, fügte der deutsche Sportler mit türkischen Wurzeln hinzu. Mehr als eine Million Uiguren und andere Muslime befinden sich Menschenrechtsaktivisten zufolge in Umerziehungslagern der chinesischen Behörden. Nachdem die Regierung in Peking die Existenz der Lager zunächst bestritten hatte, spricht sie heute von "Berufsbildungszentren" zur Deradikalisierung.

Wegen der Menschenrechtsverletzungen an den Uiguren brachte das US-Repräsentantenhaus kürzlich einen Gesetzentwurf auf den Weg, der Sanktionen gegen hochrangige chinesische Regierungsvertreter ermöglichen soll. Auch die EU und die Türkei haben den Umgang mit den Uiguren in China zuletzt heftig kritisiert.

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Fri, 13 Dec 2019 23:45:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_mesut-and-214-zil-verurteilt-andquot-schweigen-der-muslimeandquot-gegenand-252-ber-uiguren-verfolgung74449_143529497.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_frau-in-aschaffenburg-ermordet-ehemann-festgenommen_143529496.html Frau in Aschaffenburg ermordet - Ehemann festgenommen Im bayerischen Aschaffenburg wurde eine 37-jährige Frau tot aufgefunden. Am Tatort fand die Polizei den stark alkoholisierten Ehemann vor und nahm vorläufig fest. In den Mittagsstunden am Freitag wurde ein Notruf an die Polizei abgesetzt. Als die Beamten an der angegebenen Anschrift eintrafen, fanden sie eine 37-jährige Frau tot auf. Am Tatort befand sich auch der Ehemann der Getöteten in stark alkoholisiertem Zustand. Der Mann wurde unter dringendem Tatverdacht vorläufig festgenommen.

Die Polizei hat eine 37-Jährige im bayerischen Aschaffenburg in ihrer Wohnung tot aufgefunden und einen 57 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen. Bei ihm handele es sich nach ersten Erkenntnissen um den Ehemann der Frau, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Er sei dringend tatverdächtig, die Frau getötet zu haben. Eine Obduktion soll am Samstag Klarheit bringen, wie die Frau ums Leben kam. Der Mann soll am Samstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Die Polizei betrat gegen 13.00 Uhr nach einem Notruf die Wohnung in dem Mehrfamilienhaus. Wer den Notruf absetzte, konnte ein Sprecher der Polizei am Abend nicht sagen. Die Beamten trafen in der Wohnung den nach ersten Erkenntnissen stark berauschten Mann an und fanden die Leiche. Nähere Angaben zu den Todesumständen machte die Polizei zunächst nicht.

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Fri, 13 Dec 2019 23:18:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_frau-in-aschaffenburg-ermordet-ehemann-festgenommen_143529496.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_zoll-beschlagnahmt-eine-million-euro-am-flughafen_143529495.html Zoll beschlagnahmt eine Million Euro am Flughafen Mit mehr als einer Million Euro in vier Koffern wollten zwei deutsche und zwei türkische Staatsangehörige undeklariert nach Istanbul fliegen. Am Airport Köln-Bonn endete die Reise. Der Zoll am Flughafen Köln-Bonn hat einen großen Fang gemacht. In vier Koffern fanden die Zollbeamten mehr als eine Million Euro in unterschiedlichen Währungen, die zwei deutsche und zwei türkische Staatsbürger nach Istanbul bringen wollten. Doch im Rheinland war die Reise beendet - zumindest für das Geld. Denn das wurde beschlagnahmt und die Behörden haben ihre Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche aufgenommen.

Vier Koffer voller Bargeld hat der Zoll am Flughafen Köln-Bonn beschlagnahmt. Wie das Zollfahndungsamt Essen und das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt am Freitag mitteilten, entdeckten die Beamten bei der Kontrolle des Gepäcks für einen Flug in die Türkei Ende November zunächst einen Koffer mit 200.000 britischen Pfund. Sie entschlossen sich daraufhin, auch das übrige Gepäck des Flugs zu kontrollieren.

Dabei stieß der Zoll auf drei weitere Gepäckstücke, in denen sich Bargeld im Wert von insgesamt mehr als einer Million Euro befand. Die Koffer konnten den Angaben zufolge zwei deutschen und zwei türkischen Staatsangehörigen zugeordnet werden, die damit nach Istanbul reisen wollten. Gegen alle vier wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet, weil sie das Bargeld nicht angemeldet hatten. Ihre Reise mussten sie ohne das Geld antreten. Die Behörden gehen nun einem Verdacht auf Geldwäsche nach. Bei der Ausreise aus Deutschland in einen Staat außerhalb der EU besteht für Bargeld ab 10.000 Euro Anzeigepflicht.

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Fri, 13 Dec 2019 22:53:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_zoll-beschlagnahmt-eine-million-euro-am-flughafen_143529495.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_unbekannte-attackieren-auto-von-hamburgs-innensenator74393_143529493.html Unbekannte attackieren Auto von Hamburgs Innensenator Das Auto des Hamburger Innensenators Andy Grote (SPD) ist am Freitagmorgen mit Steinen und Farbbehältern beworfen worden. Am Freitagmorgen ist das Auto des Hamburger Innensenators Andy Grote (SPD) mit Steinen und Farbbehältern beworfen worden. Wie die Polizei mitteilte, saß der Politiker bei dem Angriff in seinem Fahrzeug auf dem Weg ins Büro.

Als das Auto des Innenministers an einer Kreuzung im Stadtteil St. Pauli halten musste, hätten sich maskierte Menschen dem Fahrzeug genähert und dieses angegriffen. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem Angriff machen können.

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Fri, 13 Dec 2019 22:19:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_unbekannte-attackieren-auto-von-hamburgs-innensenator74393_143529493.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_mitarbeiter-der-stadtkasse-kand-246-ln-in-dand-252-nnwald-erstochen_143529480.html Mitarbeiter der Stadtkasse Köln in Dünnwald erstochen Ein Mitarbeiter der Stadtkasse Köln ist heute im Stadtteil Dünnwald erstochen worden, als er mit einer Kollegin säumige Zahlungen bei einem 50-Jährigen beitreiben wollte. In Köln im Stadtteil Dünnwald ist es am Freitag zu einer Messerattacke auf einen Mitarbeiter der Stadt mit tödlichem Ausgang gekommen. Der 47-jährige Stadtbedienstete sollte mit einer Kollegin säumige Zahler aufsuchen, um dort offenstehende Forderungen der Stadt beizutreiben. In der Folge griff der säumige Schuldner, ein 50-jähriger Mann, zum Messer und erstach den Mitarbeiter. Der Täter wurden von der Polizei überwältigt und festgenommen.

Zwei Mitarbeiter der Stadtkasse Köln, die im Stadtteil Dünnwald Gelder beitreiben sollten, sind von einem 50-jährigen Mann attackiert worden. Dabei wurde der 47-jährige Mitarbeiter der Stadtkasse so schwer verletzt, dass der trotz notärztlicher Reanimationsversuche seinen schweren Verletzungen noch am Tatort erlag. Die Polizei, die von der Kollegin der Getöteten alarmiert wurde, konnte den 50-jährigen Amokläufer festnehmen und ins Polizeipräsidium verbringen, wo er zur Stunde verhört und erkennungsdienstlich behandelt wird. Am Tatort hat die zuständige Mordkommission der Polizei Köln die Ermittlungen aufgenommen.

Bereits bei einem vorhergehenden Versuch, bei dem Schuldner Geld beizutreiben, soll es den Berichten nach zu einem Übergriff gekommen sein. Vor rund zehn Monaten hatte der Messerattentäter Mitarbeiter der Stadtkasse mit einem Schraubendreher attackiert. Nur ein mitgeführtes Tablet sorgte dafür, dass die Bedienteten unverletzt blieben. Nach der Attacke im Frühjahr wurde der Täter in eine Psychiatrie verbracht. Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen wird sicher auch sein, warum die Mitarbeiterin und der Mitarbeiter der Stadtkasse bei einem als gewaltbereit bekannten Mann ohne polizeiliche Unterstützung vorstellig wurden und sich so einem Risiko ausgesetzt haben.

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Fri, 13 Dec 2019 17:22:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_mitarbeiter-der-stadtkasse-kand-246-ln-in-dand-252-nnwald-erstochen_143529480.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_glatteis-27-kinder-und-jugendliche-bei-busunfall-verletzt_143529479.html Glatteis: 27 Kinder und Jugendliche bei Busunfall verletzt Am Freitagnachmittag kam ein Bus mit Kindern und Jugendlichen zwischen zehn und 16 Jahren wegen Glatteis von der Straße ab. 27 der Passagiere wurden dabei leicht verletzt. Am Freitagnachmittag kam ein Bus mit Kindern und Jugendlichen zwischen zehn und 16 Jahren wegen Glatteis von der Straße ab. 27 der Passagiere wurden dabei leicht verletzt.

Der Bus kam auf einer glatten Landstraße zwischen Weitershain und Stangenrod von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite, wie die Polizei in Gießen am Freitag mitteilte. Die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen zehn und 16 Jahren wurden in einem Dorfgemeinschaftshaus medizinisch betreut und von ihren Eltern abgeholt.Der Unfall ereignete sich am Freitagnachmittag in unmittelbarer Nähe einer Autobahnunterführung. Sie blieb über Stunden voll gesperrt.

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Fri, 13 Dec 2019 16:54:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_glatteis-27-kinder-und-jugendliche-bei-busunfall-verletzt_143529479.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_polizei-tand-246-tet-mit-messer-bewaffneten-mann_143529475.html Polizei tötet mit Messer bewaffneten Mann Im Pariser Westen wurde am Freitag ein Mann von der Polizei erschossen, der mehrere Sicherheitskräfte mit einem Messer bedroht hatte. Insgesamt gaben die Beamten fünf Schüsse ab. Im Pariser Westen wurde am Freitag ein Mann von der Polizei erschossen, der mehrere Sicherheitskräfte mit einem Messer bedroht hatte. Insgesamt gaben die Beamten fünf Schüsse auf den Mann ab.

Der Unbekannte sei im Geschäftsviertel La Défense mit der Stichwaffe auf die Beamten zugegangen, erklärte die Präfektur am Freitag. Die Polizisten gaben demnach mindestens fünf Schüsse ab. Der Mann wurde am Brustkorb und am Bein getroffen und erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen. Polizisten wurden bei dem Vorfall nicht verletzt, wie es weiter hieß. Die Polizeipräfektur rief die Bevölkerung im Kurzbotschaftendienst Twitter auf, die Gegend zu meiden. La Défense liegt im Westen der französischen Hauptstadt.

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Fri, 13 Dec 2019 15:47:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_polizei-tand-246-tet-mit-messer-bewaffneten-mann_143529475.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_chef-der-antikorruptionsbehand-246-rde-wegen-korruption-im-knast74406_143529472.html Chef der Antikorruptionsbehörde wegen Korruption im Knast In der Ukraine ist der Chef der Antikorruptionsbehörde rechtskräftig wegen Korruption verurteilt worden. Da hat man wohl den Bock zum Gärtner gemacht. Der Chef der ukrainischen Antikorruptionsbehörde ist rechtskräftig wegen Korruption verurteilt worden. Das Berufungsgericht in der westukrainischen Stadt Riwne bestätigte am Freitag das Urteil aus erster Instanz gegen Artjom Sytnik, wie ukrainische Medien berichteten.

Der Jurist war mehrfach zu einem Urlaub im Wert von mehreren Zehntausend Euro in einem luxuriösen Jagdwochenendhaus eingeladen worden. Zwar beträgt die Ordnungsstrafe umgerechnet nur etwa 130 Euro. Mit dem rechtskräftigen Urteil droht dem Beamten jedoch die Entlassung.

Sytnik ist Leiter der Behörde, die 2015 mit westlichen Geldern zur Korruptionsbekämpfung aufgebaut wurde. Der Nichtregierungsorganisation Transparency International nach ist die Ukraine eines der korruptesten Länder Europas.

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Fri, 13 Dec 2019 14:46:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_chef-der-antikorruptionsbehand-246-rde-wegen-korruption-im-knast74406_143529472.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_grenzen-des-wachstums-warum-wale-nicht-grand-246-and-223-er-werden74336_143529470.html Grenzen des Wachstums: Warum Wale nicht größer werden Einige Wale gehören zu den größten Tieren der Welt. Doch auch bei ihnen ist irgendwann Schluss mit dem Wachsen. Warum das so ist, haben Forscher jetzt herausgefunden. Einige Wale gehören zu den größten Tieren der Welt. Doch auch bei ihnen ist irgendwann Schluss mit dem Wachsen. Warum das so ist, haben Forscher jetzt herausgefunden.

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Sat, 14 Dec 2019 20:00:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_grenzen-des-wachstums-warum-wale-nicht-grand-246-and-223-er-werden74336_143529470.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_ortsbegehung-nach-tand-246-dlichen-schand-252-ssen-in-wuppertal74382_143529467.html Ortsbegehung nach tödlichen Schüssen in Wuppertal Im Zuge der Ermittlung zu den tödlichen Schüssen, welche die Polizei am Samstag auf einen 25-jährigen Randalierer abgab, wurde heute eine Ortsbegehung des Tatortes durchgeführt. Bei den Anwohnern der Eintrachtstraße in Wuppertal Barmen dürfte der heutige Freitagvormittag böse Erinnerungen geweckt haben. Dort war am frühen Samstagabend der vergangenen Woche der 25-jährige Max M. von Polizeibeamten angeschossen worden, nachdem er zuvor mit zwei Hämmern bewaffnet wahllos Autos demoliert hatte. Max M. verstarb an der Schwere der Schussverletzungen wenig später im Klinikum Barmen. Heute fand ab 10 Uhr MEZ eine Ortsbegehung der Polizei Hagen und der Staatsanwaltschaft Wuppertal am Ort des Geschehens statt. Wie am Samstag wurde der Bereich vollgesperrt.

Sinn und Zweck der Aktion war es laut Polizei und Staatsanwaltschaft, dass man sich einen Eindruck von den örtlichen Gegebenheiten verschaffen könne. Zu der Ortsbegehung wurden auch Zeugen geladen, um die Szenerie so realistisch wie möglich nachzuempfinden. Ziel wird es sein herauszufinden, ist den Beamten, welche die Schüsse abgaben, Fehlverhalten vorzuwerfen. Ein Mehr an Informationen wollte und konnte die Staatsanwaltschaft nicht geben, da die Ermittlungen wegen der Schussabgabe noch in vollem Gange seien.

Für den öffentlichen Nahverkehr hatte die Vollsperrung nur bedingt nachteilige Bedeutung. Die Obduktion des 25-Jährigen ist bereits abgeschlossen, aber es wurde ein zweites Gutachten beauftragt. Somit ist bisher noch nicht klar, waren die Schussverletzungen todesursächlich oder gab es weitere Begleitumstände, die den Tod von Max M. angestoßen haben könnten. Ferner gilt es sicher auch festzustellen, stand der 25-Jährige unter Alkohol, Medikamenten oder Drogen, als er zu seinem Zerstörungszug mit den Hämmern ansetzte und letztlich auf die Polizisten losging. Mit einem Ergebnis des zweiten Gutachtens wird in den kommenden Tagen gerechnet.

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Fri, 13 Dec 2019 14:02:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_ortsbegehung-nach-tand-246-dlichen-schand-252-ssen-in-wuppertal74382_143529467.html Panorama
https://www.hurriyet.de/news_greenpeace-besetzt-fassade-des-eu-gipfel-geband-228-udes74266_143529465.html Greenpeace besetzt Fassade des EU-Gipfel-Gebäudes Greenpeace-Aktivisten haben am Vormittag für mehrere Stunden das Gebäude des EU-Gipfels in Brüssel besetzt. Greenpeace-Aktivisten haben am Vormittag für mehrere Stunden das Gebäude des EU-Gipfels in Brüssel besetzt. Mehr als zwei Dutzend Umweltschützer kletterten am Morgen vor dem Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs die Fassade des Europa-Gebäudes hoch und entrollten ein Banner mit der Aufschrift "Klima-Notstand".

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Sat, 14 Dec 2019 14:00:00 +0200 https://www.hurriyet.de/news_greenpeace-besetzt-fassade-des-eu-gipfel-geband-228-udes74266_143529465.html Panorama