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Zwei Bewerber durchgefallen

30.9.2019 14:27 Uhr

Die künftigen rumänischen und ungarischen Bewerber für die EU-Kommission sind vom Rechtsausschuss im Europaparlament abgelehnt worden. Grund sind die möglichen Interessenkonflikte der Beiden.

Der Rechtsausschuss im Europaparlament hat die Bewerber für die künftige EU-Kommission aus Rumänien und Ungarn wegen möglichen Interessenskonflikten erneut abgelehnt. Die Abgeordneten stimmten am Montag zum zweiten Mal dagegen, die Rumänin Rovana Plumb und den Ungarn Laszlo Trocsanyi zu Anhörungen in den Fachausschüssen des Parlaments zuzulassen, wie mehrere Teilnehmer übereinstimmend sagten.

Nun muss die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen entscheiden, ob sie an beiden Kandidaten festhält.

(an/dpa)

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