imago images / blickwinkel

Zu wenig Wasser: Niederschläge in der Türkei im Juli gesunken

7.8.2020 14:09 Uhr

In der Türkei hat es im Juli insgesamt weniger geregnet als im Jahresdurchschnitt üblich. Das geht aus den aktuellen Zahlen des staatlichen Wetterdienstes hervor.

Demnach sanken die Niederschläge um 14 Prozent, wobei die Marmara- und Mittelmeerregionen am stärksten betroffen waren. Hier gab es fast schon dürreähnliche Zustände, der Wert lag teilweise bei fast 80 Prozent. Deutlich entspannter ging es an der Ägäis zu (41 Prozent), während an den Schwarzmeer-Küsten ähnlich viel Regen fiel, wie in den vergangenen Jahren. Im Landesinneren, wie beispielsweise in Zentralanatolien, lag der Wert um die 50 Prozent.

Mehr Regen nur in zwei Regionen

Bei der landesweit brütenden Sommerhitze konnten sich einige Bewohner der Türkei sogar über mehr kühlendes Nass von oben freuen. Im Juli stieg die Niederschlagsrate in zwei der sieben östlichen beziehungsweise südöstlichen Provinzen an.

(bl)

0 Kommentare

Bitte geben Sie den Aktivierungscode ein, der an Ihre E-Mail-Adresse gesendet wurde.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.