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Zehn Arbeiter in chinesischer Fabrik getötet

15.4.2019 19:01 Uhr

Im Osten Chinas sind zehn Arbeiter bei einem Unfall in einer Arzneimittelfabrik erstickt. Acht der Opfer, die in der Fabrik Rohre erneuerten, seien direkt vor Ort gestorben.

In dem Unternehmen in Jinan hätten Schweißfunken am Montagnachmittag eine wärmeleitende Substanz in Brand gesteckt, die Rauch erzeugt habe, teilte die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua mit. Der Rauch stellte keine Gefahr für die Umwelt dar, wie die örtliche Umweltbehörde mitteilte. Die Ursache war zunächst nicht bekannt.

Acht der Opfer, die in der Fabrik Rohre erneuerten, seien direkt vor Ort erstickt, hieß es. Zwei weitere wurden demnach zunächst medizinisch versorgt, starben dann aber auch. Zwölf Rettungskräfte erlitten den Angaben zufolge ebenfalls Verletzungen, die aber nicht lebensgefährlich waren.

(gi/dpa)