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Zahl der Toten in Mosambik auf 38 angestiegen

29.4.2019 20:26 Uhr

Der Wirbelsturm Zyklon "Kenneth" hat in Mosambik fast 35.000 Häuser zerstört und 38 Menschenleben gefordert. Mehr als drei Dutzend Menschen wurden verletzt, wie die Behörden am Montag mitteilten.

Zuvor war von mindestens fünf Toten die Rede gewesen. Der Wirbelsturm wütete seit Donnerstagabend in dem südostafrikanischen Land. Inzwischen hat "Kenneth" sich nach Angaben des Katastrophenschutzes abgeschwächt und gilt nur noch als "tropisches Tiefdruckgebiet". Große Niederschlagsmengen schüren aber die Sorge vor Überschwemmungen. "Kenneth" ist bereits der zweite Zyklon innerhalb kurzer Zeit, der über Mosambik hinwegzieht. Mitte März hatte sein Vorgänger "Idai" in Mosambik und den Nachbarländern Simbabwe und Malawi schwere Zerstörungen angerichtet, insgesamt etwa tausend Menschen starben.

(be/afp)