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Wirtschaftsminister Altmaier gerät in der Windkrise zunehmend unter Druck

13.11.2019 18:19 Uhr

Der Ausbau der Windkraft an Land ist 2019 fast zum Erliegen gekommen. Nun gerät Bundeswirtschaftsminister Peter altmaier wegen der Krise in der Windbranche zunehmend in die Kritik.

In einem Brandbrief an den CDU-Politiker machten Energie- und Wirtschaftsverbände sowie der DGB Front gegen den geplanten Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Windrädern und Wohnsiedlungen. Dies werde die Windenergie an Land "dramatisch schwächen", heißt es in dem Schreiben. Altmaier selbst verteidigte die Pläne. Es gehe um Akzeptanz. Der Ausbau der Windkraft an Land war in diesem Jahr fast zum Erliegen gekommen.

(be/dpa)

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