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Weniger Ausländer kaufen Immobilien in der Türkei

23.7.2020 17:44 Uhr, von Andreas Neubrand

Die anhaltende Corona-Pandemie hat sich nach offiziellen Angaben nachteilig auf den Verkauf von Immobilien an Ausländer ausgewirkt.

Ausländer haben im ersten Halbjahr 2020 insgesamt 16.000 Häuser und fast 980 Grundstücke in der Türkei gekauft. Zum Vergleich: Im gleichen Zeitraum 2019 haben Ausländer 20.000 Häuser und 1100 Grundstücke in der Türkei erworben.

Istanbul immer noch am Beliebtesten

Am beliebtesten waren Immobilien in der Metropole Istanbul am Bosporus, gefolgt von der Provinz Antalya und der Hauptstadt Ankara auf dem dritten Rang. In den ersten sechs Monaten wurden 8100 Häuser an Ausländer in Istanbul verkauft. In Antalya kauften Ausländer 2800 Immobilien und in der Hauptstadt Ankara über 1000 Häuser.

Die meisten Käufer kamen dabei aus dem Iran (2900 Häuser), gefolgt von Irakern (2500 Immobilien). An dritter Stelle waren Russen mit 984 Häusern.

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