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Weigl wollte den BVB verlassen und zu Tuchels PSG

30.1.2019 11:18 Uhr

Mittelfeldspieler Julian Weigl hatte seinen Klub Borussia Dortmund um eine Freigabe für einen Wechsel zum französischen Erstligisten Paris-Saint-Germain gebeten. Wie jetzt bekannt wurde, wurde dies von den "Klubbossen" abgelehnt.

"Dass die Verantwortlichen mich nicht abgeben wollen, musste ich akzeptieren", sagte der 23-Jährige. "Jetzt liegt meine volle Konzentration darauf, mit dem BVB erfolgreich zu sein. Aktuell fühle ich mich deutlich wohler als in der Hinrunde."

"Wollte meine sportliche Situation verbessern"

Wenn es nach Weigls Plan gelaufen wäre, würde er jetzt aber im PSG-Trikot auflaufen. "Als Paris vor Beginn der Rückrunde Interesse an mir gezeigt hat, habe ich mir natürlich Gedanken um meine Zukunft gemacht", verrietWeigl, der in Dortmund seinen Stammplatz im zentralen Mittelfeld verloren hat: "Ich wollte meine sportliche Situation verbessern. Und dass ich unter Thomas Tuchel gut funktionieren kann, ist kein Geheimnis. Ich habe den BVB-Verantwortlichen meine Gedanken mitgeteilt."

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc schoben einem Wechsel im Winter jedoch den Riegel vor. PSG verpflichtete stattdessen Leandro Paredes (24) von Zenit St. Petersburg für rund 47 Millionen Euro.

(be/afp)