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Wassersparmaßnahmen: Donald Trump beschäftigt sich mit Toilettenspülungen

7.12.2019 12:12 Uhr

Manchmal geht es um große Geschäfte...US-Präsident Trump hat den Sinn von Maßnahmen zum Wassersparen in Frage gestellt - wie Toilettenspülungen mit wenig Wasser.

"Die Leute müssen zehn oder 15 mal die Toilettenspülung betätigen, anstatt nur einmal", sagte er am Freitag im Weißen Haus bei einem Treffen mit Kleinunternehmern und beklagte, der Wasserdruck sinke durch sparsamen Wasserumgang. "Es kommt so wenig Wasser aus dem Wasserhahn, dass man sich kaum die Hände waschen kann", sagte Trump.

"Das nennt man Regen"

Er habe die US-Umweltbehörde EPA beauftragt, die in seinen Augen sinnlosen Wassersparmaßnahmen zu überprüfen und zu lockern. "Wir nehmen Waschbecken, Duschen und andere Badezimmerelemente genau unter die Lupe", sagte der Präsident.Bei dem Treffen stellte Trump generell den Nutzen der Wassereinsparung in Frage. "Es gibt so viele Staaten, wo viel Wasser runterkommt - das nennt man Regen", erklärte der Präsident. "Die Leute wissen nicht mehr, was sie damit machen sollen."

(be/afp)

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