dpa

VfB Stuttgart besiegt Karlsruher SC

24.11.2019 17:37 Uhr

Das war eine wirklich angemessene Kulisse für das Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC. Knapp 60.000 Zuschauer zeigte sich begeistert von einem kurzweiligen Spiel, bei dem die Stuttgarter aber am Ende klar mit 3:0 durch eher späte Treffer die Oberhand behielten. Mit dem Sieg konnten die Schwaben den Abstand auf die Aufstiegsplätze auf drei Zähler verkürzen.

Philipp Förster (60. Minute), Orel Mangala (75.) und Hamadi Al Ghaddioui (90.+2) schossen die Tore für den VfB - und lösten damit das Versprechen ihres Trainers Tim Walter ein, der einen Sieg ohne Gegentor angekündigt hatte. Der KSC dagegen kassierte die erste Niederlage nach zuvor sieben Remis und steckt im unteren Mittelfeld. Im Vergleich zum Derby im April 2017, das aufgrund des massiven Abbrennens von Pyrotechnik kurz vor dem Abbruch gestanden hatte, blieb es diesmal weitgehend ruhig auf den Rängen. Hitzig wurde es auf dem Platz nur kurz vor Schluss, als VfB-Kapitän Marc Oliver Kempf (87.) nach einem groben Foulspiel die Rote Karte sah.

Zuvor hatte sich die erwartete Partie entwickelt: Der VfB hatte fast permanent den Ball, der KSC stand tief und lauerte auf Konter. Die zunächst größte Chance hatten dennoch die Gäste, als Manuel Stiefler (48.) nach schwerem Patzer von Kempf an den Innenpfosten schoss. Aber dann schlugen Förster und Mangala jeweils aus kurzer Distanz zu, ehe Al Ghaddioui auch noch traf.

(ce/dpa)

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