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US-Veteran beging "Hate Crime" mit Auto

27.4.2019 16:05 Uhr

Was zuerst wie ein "tragischer Autounfall" in Kalifornien anmutete, hat sich im Verlauf der Ermittlungen des US-Behörden zu einem "Hate Crime" entwickelt. Dabei ist der US-Veteran wohl vorsätzlich in eine Menschengruppe gefahren, weil er dachte, sie würde aus Muslimen bestehen. Eine 13-Jährige wurde dabei lebensgefährlich verletzt.

Ein 34-jähriger US-Armeeveteran ist in Kalifornien mutmaßlich aus Hass auf Muslime mit seinem Auto in eine Menschengruppe gefahren und hat mehrere Personen verletzt. Neue Beweise zeigten, dass der Verdächtige die Opfer aus rassistischen Gründen angegriffen habe, teilte die Polizei mit. Er habe sie für Muslime gehalten.

Acht Menschen waren bei dem Vorfall am vergangenen Dienstag verletzt worden, ein 13-jähriges Mädchen schwebte danach in Lebensgefahr. Die Polizei teilte mit, die Opfer seien zwischen neun und 52 Jahre alt.

(ce/dpa)