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Unterwassermuseum in Side: 70.000 Taucher in 6 Jahren in Antalya gezählt

22.1.2021 15:06 Uhr

Seit seiner Eröffnung im Jahr 2015 sind rund 70.000 Menschen im Unterwassermuseum in Side abgetaucht, wo 115 Skulpturen im Stadtteil Manavgat in Antalya ausgestellt sind.

Das Side Unterwassermuseum, das auch während der Tourismus-Saison im Schatten der Coronavirus-Pandemie häufig besucht wird, besitzt derzeit 115 Skulpturen, die den Reichtum der anatolischen Zivilisation beschreiben. Die Skulpturen mit fünf verschiedenen Themenkategorien wurden hierbei aus dem Meeresgrund so platziert, dass sie der Umgebung und Umwelt nicht schaden.

Das Museum im türkischen Mittelmeerraum ist das erste seiner Art in der Türkei und dient Tauch-Enthusiasten und Urlaubern seit dem 31. Oktober 2015 als einzigartiger Entdeckungsort. Seit 2015 haben bereits rund 70.000 Menschen im Unterwassermuseum in Side besucht. Es ist das zweitgrößte Unterwassermuseum der Welt nach der Einrichtung in Mexiko mit 400 Skulpturen.

Tauch-Experte Ali Yardan berichtete Reportern gegenüber, er sei oft zu touristischen Tauchgängen in die Region gegangen. "Jedes Mal, wenn ich ins Museum eintauche, habe ich das Gefühl, zum ersten Mal zu tauchen", erklärte er fasziniert. Er fügte hinzu, dass das Museum ideal für Amateur- und Berufstaucher geeignet sei.

(gi)

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