Hürriyet

UEFA will Fenerbahces europäische Einnahmen einbehalten

25.7.2020 8:27 Uhr

Wegen Verstoßes gegen die Regeln des Financial Fair Play (FFP) wurde der türkische Fußballverein Fenerbahce am 22. Juli vom europäischen Fußballverband UEFA mit einer Geldstrafe von zwei Millionen Euro belegt.

Die UEFA erklärte in einer Stellungnahme, dass sie somit Fenerbahces Einnahmen in Höhe von zwei Mio. Euro aus UEFA-Wettbewerben in den nächsten beiden Spielzeiten (2020-21 und 2021-22) einbehalten werden. Die Adjudicatory Chamber des Club Financial Control Body (CFCB) sanktionierte Fenerbahce, da der Istanbuler Club "die am 19. Juli 2019 auferlegten Bedingungen nicht erfüllt".

Die FFP-Kriterien

Die UEFA hat die Sanktion hierbei nicht auf eine Million Euro gesenkt, da Fenerbahce nachweislich nicht in der Lage war, seine Schulden bis zum 15. Oktober 2019 umzustrukturieren.

Zu den FFP-Kriterien gehören Break-Even-Ziele, sportliche Maßnahmen und finanzielle Beiträge. Die UEFA überwacht die Vereine finanziell, um sicherzustellen, dass sie nicht mehr Geld ausgeben als sie verdienen. Diese Maßnahme soll den Teams helfen, finanzielle Probleme langfristig zu vermeiden.

(gi)

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