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UEFA: Untersuchung gegen Manchester City

8.3.2019 0:04 Uhr

Die Europäische Fußball-Union UEFA hat wegen möglicher Verstöße gegen das Financial Fair Play eine Untersuchung gegen den englischen Meister Manchester City eingeleitet.

Wie die UEFA mitteilte, geht es dabei um Vorwürfe gegen den Club in jüngsten Medienberichten. Weitere Details will die UEFA nicht nennen, solange die Untersuchung läuft.

Manchester City begrüßt die Entscheidung

Manchester City begrüßte in einer Stellungnahme den Schritt der UEFA. Dies eröffne die Möglichkeit, die Spekulationen zu beenden, die aus einer illegalen Hacker-Attacke und der Veröffentlichung von aus dem Zusammenhang gerissenen E-Mails entstanden seien. Die Anschuldigungen wegen angeblicher finanzieller Unregelmäßigkeiten seien komplett falsch. Die veröffentlichten Zahlen seien vollständig.

"Football Leaks"

Im vergangenen Jahr waren Vorwürfe gegen Manchester City im Rahmen der "Football Leaks"-Enthüllungen aufgekommen. Zuletzt hatte auch der englische Fußball-Verband wegen angeblicher illegaler Zahlungen an den Berater des jetzigen BVB-Profis Jadon Sancho Ermittlungen eingeleitet. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hatte zuvor von den angeblichen Zahlungen berichtet, die Manchester City dazu gedient haben sollen, den damals 14-jährigen Sancho vom FC Watford zu verpflichten. Sancho stand von 2015 bis 2017 bei City unter Vertrag.

(be/dpa)

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