imago images / Seskim Photo

Turkish Airlines baut internationales Streckennetz wieder aus

6.1.2021 14:27 Uhr

Im Rahmen der weltweit wütenden Coronavirus-Pandemie musste Turkish Airlines im Rahmen von Einreisebeschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen ihr Streckennetz teils stark einschränken. Zum Ende des Jahres wurden aufgrund einer neuen Coronavirus-Variante die Flüge nach Großbritannien, Dänemark, die Niederlande und Südafrika komplett ausgesetzt, aber dafür werden mit dem Januar zahlreiche Flugstrecken wieder aufgenommen oder stärker frequentiert.

Verstärkte Flüge innerhalb Europas

Zunächst wird die halbstaatliche Fluggesellschaft Turkish Airlines mehrfach wöchentliche Flüge von und nach Istanbul, dem Drehkreuz der Airline, verstärken. Darunter zu Zielen wie Barcelona, Paris, Marseille, Nizza oder Rom. Aber auch in Deutschland plant man mehrere Flüge pro Woche nach Berlin-Brandenburg, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Hamburg, Köln-Bonn, München, Nürnberg und Stuttgart. In der Schweiz werden Basel, Genf und Zürich mehrmals wöchentlich angeflogen werden.

USA und China mit wenigen Flügen

Bei Flügen in die Vereinigten Staaten bleibt Turkish Airlines weiterhin aufgrund der Pandemie-Lage vorsichtig. Die geplante Verbindung nach Newark wird beispielsweise weiter nach hinten geschoben. Auch mit Flügen nach Asien ist THY zurückhaltend: ein wöchentlicher Flug auf das chinesische Festland in Guangzhou und ein Flug nach Bangkok in Thailand sind geplant.

Weitere Änderungen jederzeit möglich

Auch wenn durch den Start der Impfungen eine Entspannung in diesem Jahr zu erwarten ist, wird noch lange nicht alles wieder wie zuvor sein. Auch in diesem Jahr sind jederzeit Änderungen in den Flugplänen durch neue oder fallende Einschränkungen zu erwarten. Trotzdem will Turkish Airlines so schnell wie möglich wieder ihren Status herstellen, die Airline mit dem weltweit meisten angeflogenen Zielen zu werden.

(be)

0 Kommentare

Bitte geben Sie den Aktivierungscode ein, der an Ihre E-Mail-Adresse gesendet wurde.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.