Hürriyet

Türkisches Verteidigungsunternehmen Aselsan exportiert Beatmungsgeräte

10.6.2020 18:54 Uhr, von Andreas Neubrand

Der türkische Verteidigungskonzern Aselsan unterzeichnete mit dem International Health Service Inc. eine Vereinbarung über die Herstellung mechanischer Beatmungsgeräte im Wert von 27,37 Millionen Euro.

Die mechanischen Beatmungsgeräte sollen auch für die Intensivpflege genutzt werden können und sollen noch in diesem Jahr ausgeliefert werden, erklärte das Verteidigungsunternehmen am 10. Juni.

Beatmungsgeräte sind in der Krise rar geworden

In der Corona-Krise wurde der Bedarf an Beatmungsgeräten kritisch, da die Krankheit unter anderem schwere Atemnot hervorruft. Viele Länder hatten Schwierigkeiten genügend Beatmungsgeräte zu finden, doch der Türkei gelang es, ihre Produktion auszubauen und sogar Beatmungsgeräte zu exportieren.

Der Verteidigungskonzern Aselsan arbeitet seit Jahren daran, die Türkei im Bereich medizinische Geräte von Ausland unabhängiger zu machen.

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