Hurriyet

Türkei: WhatsApp verschiebt seine Aktualisierung auf 15. Mai

16.1.2021 16:34 Uhr

WhatsApp hat seine neue Aktualisierung der Datenschutzrichtlinien in der Türkei vom 8. Februar auf den 15. Mai verschoben, teilte das Unternehmen am 15. Januar mit.

Der beliebte Messenger erklärte, dass Fehlinformation bei den Nutzern Anlass zur Sorge gegeben habe und viele sich Alternativen gesucht hätten. Viele Nutzer fürchten, dass sie gezwungen werden, die neue Datenschutzrichtlinie akzeptieren zu müssen und all ihre privaten Daten bei dem Mutterkonzern Facebook landen.

WhatsApp wird keine Konten sperren

"Wir werden Ihre persönlichen Gespräche immer mit End-to-End-Verschlüsselung schützen, damit weder WhatsApp noch Facebook ihre privaten Nachrichten sehen können", heißt es in der Erklärung: "Wir können weder ihren Standort noch ihre Kontakte für Facebook freigeben."

Stattdessen wolle man transparenter beim Sammeln von Daten werden. Auch würden keine Benutzerkonten gesperrt oder gelöscht werden.

(an)

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