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Türkei-Urlaub: Nur 0,3 Prozent positive Corona-Tests bei Reiserückkehrern

13.10.2020 17:36 Uhr

Das Touristik-Unternehmen FTI hat in den letzten beiden Monaten rund 60.000 Pauschalurlauber in die Türkei befördert. Das Ganze gerechnet ab dem Moment, als die Reisewarnung für die vier Provinzen Antalya, Aydin, Izmir und Mugla seitens der Bundesregierung aufgehoben wurde. Die Menschen mussten bei der Ausreise einen PCR-Test vorlegen. Und das Ergebnis ist erstaunlich niedrig ausgefallen. Nur 202 Pauschalurlauber wurden bei Antritt der Rückreise nach Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

Geahnt hatten es die Reiseverbände durch die Bank schon länger. Der Pauschalurlauber ist in Sachen Coronavirus nicht das gravierende Problem, sondern das wird eher bei Reisenden in Risikogebiete verortet, die dort intensiven Kontakt bei Familienbesuchen haben. Und das Touristik-Unternehmen FTI konnte jetzt valides Datenmaterial zu dieser These vorlegen.

FTI - Nur 0,3 Prozent aller Tests bei Ausreise positiv

60.000 Gäste sind in den letzten beiden Monaten mit FTI aus Deutschland nach Antalya, Aydin, Izmir und Mugla gereist. Bei den Tests vor der Ausreise wurde festgehalten, dass nur 202 Pauschalurlauber dabei einen positiven Test auf Covid-19 abgaben. Das sind 0,3 Prozent aller Türkei-Urlauber. Auch der Verlauf der Infektion sei entweder ohne Symptome gewesen oder die Erkrankung habe sich sehr mild dargestellt. Einen Krankenhausaufenthalt musste keine der positiv getesteten Personen über sich ergehen lassen.

All das scheint die Aussagen der Touristiker wie FTI oder Bentour zu unterstreichen, dass die Hotels mit Pools, Restaurants, Strände, Bars, Cafes und auch Malls in der Türkei bestens auf den Umgang mit dem Infektionsrisiko vorbereitet sind. Das bedeutet, dass man als Pauschalurlauber auch in einem Risikoland, denn das ist die Türkei generell noch, mit überschaubarem Infektionsrisiko urlauben kann – sofern man sich an die Regeln hält.

(ce)

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