Hürriyet

Türkei-Urlaub: Karaburun wird zum Tauch-Hotspot

10.7.2020 23:07 Uhr

Vielen Bürger und Touristen kennen bereits die Naturschönheiten und Gebiete der Ägäis-Provinz Izmir. In den letzten Jahren hat sich allerdings nun auch Karaburun, mit seinen vom Ministerium für Kultur und Tourismus festgelegten Tauchplätzen, einen Namen gemacht und zieht große Aufmerksamkeit auf sich – und das auch in der Corona-Krise.

Das Dorf Karaburun (Bild: imago images / imagebroker)

Die türkische Halbinsel Karaburun liegt westlich von Izmir und war für Menschen seit vielen Jahren aufgrund ihrer kurvigen und scharfen Straßen schwer zugänglich. Nach dem Abschluss des Baus einer zweispurigen Autobahn durch die Generaldirektion des Landes vor fünf Jahren wurde Karaburun für die Menschen leichter zugänglich gemacht. Mehr Menschen kamen folglich in die Region, um in der Gegend zu tauchen und die Unterwasser-Schönheiten von Karaburun zu erkunden.

Für unvergessliche Erinnerungen bei den Besuchern können hier neben dem klaren Wasser, den sauberen Stränden und besonderen Tauchgängen beispielsweise auch die Besichtigungen der Schiffswracke Eylül und Alaybey sorgen.

Blick auf die Halbinsel Karaburun (Bild: imago images / Westend61)

Auswirkungen der Corona-Krise

Im vergangenen Jahr allein wurden fünftausend Tauchbegeisterte an 14 Tauchpunkten im Landkreis registriert. In der Normalisierungsphase, die ab dem 1. Juni in der Türkei begonnen hat, wurde der Bezirk bereits wieder zum Tourismus- und Tauchzentren-Hit. Trotz der Corona-Krise ließen sich in Karaburun schon zahlreiche, aber vor allem einheimische Reisende blicken.

Die Corona-Krise hatte in Karaburun auch ihr Gutes: Durch die staatlich verhängte Sperr-Phase konnten sich die Küsten von Karaburun erholen. Auch Fische würden sich nun näher an die Menschen trauen.

(gi)

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