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Türkei: Polizisten in Düzce füttern hungernde Straßenhunde und Tauben

1.6.2020 14:26 Uhr

Auch wenn es den Anschein gibt, dass sich die Natur in der Corona-Krise erholt hat, machen gerade Straßentiere dagegen schwere Zeiten durch. Ihnen fehlen die Menschen, die sie sonst regelmäßig mit Futter versorgen. Doch da springt in der Türkei dann auch mal die Polizei ein.

Vor der Corona-Krise und den Ausgangssperren wurden die auf der Straße lebenden Tiere in der Türkei üblicherweise von Einheimischen und Touristen liebevoll versorgt. Doch da die Pandemie weltweit ihr Unwesen trieb und zu „Lockdowns“ führte, fiel es den türkischen Straßentieren nun schwerer an Futter zu gelangen.

Säcke voll mit Futter für die hungernden Tiere (Bild: dha)

Nichtsdestotrotz gab es in einigen türkischen Städten schon zahlreiche Futteraktionen von freiwilligen Tierliebhabern und Gemeinden. Allerdings lassen sich in der Türkei Straßentiere wie Sand am Meer finden, sodass nun auch die Polizei bei der Versorgung der Tiere behilflich sein möchte. Daher haben Beamte in Düzce eine gemeinsame Futteraktion gestartet, in der sie Tauben und Straßenhunde fütterten.

(gi)

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