Hürriyet

Türkei: ​Karabük, wo Architektur und Natur aufeinander treffen

30.12.2020 20:36 Uhr

Obwohl Karabük vor allem für sein Touristenviertel Safranbolu bekannt ist, gibt es hier noch viel mehr zu entdecken.

Die Stadt Safranbolu, die aufgrund ihrer Nähe zu Istanbul und Ankara beliebt ist, verzaubert jede Reise-Saison mit ihrer Architektur, ihrem Basar, ihren Restaurants und Springbrunnen, Zehntausende von Besucher. Doch die Region von Safranbolu hat noch vieles mehr zu bieten als nur das Zentrum der Kleinstadt.

Yörük-Dorf

Nicht weit vom Zentrum entfernt befindet sich das süße Dorf Yörük. Das Dorf, das wie die Miniversion von Safranbolu erscheint, ist noch viel gemütlicher und ruhiger. Neben den Restaurants mit lokalen Köstlichkeiten, lassen sich hier einige historische Einrichtungen für eine abwechslungsreiche Reise finden - wie beispielsweise die Holzmoschee oder die Villa Sipahiler.

Tokatli-Canyon und Mencilis-Höhle

Auch sehenswert in der Schwarz-Meer-Provinz ist die Mencilis-Höhle im Dorf Bulak. Mencilis ist eine der längsten jemals entdeckten Höhlen der Welt. Freilich ist nur ein Teil der Höhle für Besucher geöffnet.

Der Tokatli-Canyon in Karabük, der sich von Gümüs Mahallesi bis zum Tokatli-Dorf erstreckt, verfügt über einen neun Kilometer langen Wanderweg. Neben diesem gibt es allerdings auch eine Glasterrasse, bei dem Besucher herrliche Aussichten und ein bisschen Nervenkitzel genießen können.

Yenice-Wald

Was bei einer Reise nach Karabük oder Safranbolu auf keinen Fall fehlen sollte, ist ein Besuch im berühmten Yenice-Wald. Bekannt und geschätzt als das "Tor zum Himmel", zählt der Wald zu den wichtigsten Naturgebieten der Türkei.

Obwohl er zu den Top-100 Wald-Hotspots von Europa gehört, sollte man sich nur mit Reiseführern oder Experten in die wunderschöne Natur wagen, da sich hier viele Wildtiere wie Braunbären, Wildkatzen, Luchse und Rehe blicken lassen.

(gi)

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