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Türkei: Kappadokien hatte im November über 87.000 Besucher

11.12.2020 21:04 Uhr

Kappadokien in der zentralanatolischen Provinz Nevsehir ist ein beliebter touristischer Hotspot in der Türkei, der im vergangenen Monat rund 87.000 Besucher inmitten der anhaltenden Coronavirus-Pandemie verzeichnete.

Die Region, die auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes steht, hat im November Tausende von in- und ausländischen Touristen empfangen und sie mit ihren historischen, kulturellen und natürlichen Schönheiten sowie verschiedenen Aktivitäten, insbesondere Heißluftballon-Touren, umworben.

Die Zelve-Ruinen in der Region wurden zu einem der beliebtesten Orte: rund 25.000 Besucher besichtigten die historische Stätte besichtigten, gefolgt vom Göreme Open Air Museum mit 23.000 Besuchern und der unterirdischen Stadt Kaymakli mit 12.000 Besuchern.

Rund 16.000 Touristen besuchten im Juni die Sehenswürdigkeiten Kappadokiens, während die Zahl der Touristen im Juli 80.000 und im August 158.000 betrug.

Kappadokien hat sich in den letzten Jahren weltweit zu einem beliebten Reiseziel entwickelt. Es bietet berühmte unterirdische Städte, Feenkamine und Heißluft-Ballonfahrten sowie in Felsen gehauene Kirchen und Kapellen und ist bei Natur- wie Geschichtsliebhabern gleichermaßen beliebt.

(gi)

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