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Türkei: Japanischer Automations-Weltmarktführer eröffnet Reparaturzentrum in Istanbul

18.5.2020 20:56 Uhr

Der japanische Maschinen- und Industrieroboterhersteller FANUC, Weltmarktführer im Bereich der Automation, hat 250.000 Euro in sein neues Reparaturzentrum in Istanbul investiert. Teoman Alper Yigit, Geschäftsführer von FANUC Türkei, betonte, dass dies ein wichtiger Indikator für die Bedeutung sei, welche FANUC der Türkei beimisst.

Das Unternehmen, das mit seinen 264 Tochtergesellschaften und 7000 Mitarbeitern CNC-Maschinen herstellt, betreibt für seine Kunden in Europa auch ein Reparaturzentrum in Luxemburg. Das FANUC-Türkei-Reparaturzentrum wurde auf einer Fläche von fast 500 Quadratmetern im Komplex des Istanbuler Hauptsitzes des Unternehmens gegründet. "Anstelle der Reparatur des Produkts wird das Konzept der Erneuerung des Produkts insbesondere in den Motorreparaturdiensten bereitgestellt. Wir sprechen von einem Erneuerungsvorgang, bei dem kein Unterschied bemerkt werden kann, wenn der erneuerte Motor neben einem sauberen und neuen Motor in seiner neuen Box platziert wird", sagte Yigit.

"Auf diese Weise werden wir den Motorerneuerungsstandard in die Türkei bringen, anstatt auf den Motorreparaturbetrieb zurückzugreifen", fügte er hinzu. Yigit drückte aus, dass das FANUC-Türkei-Reparaturzentrum die Servicequalität von FANUC in einem ähnlichen Konzept seiner Aktivitäten in Japan, den USA und Europa in die Türkei bringen wird. FANUC Türkei wird weiterhin Investitionen tätigen, um das Volumen und die Kapazität von FANUC im Reparaturzentrum - in seinem neuen Gebäude, in welches man nun einziehen wird – zu erhöhen.

(ce)

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