Hürriyet

Türkei hilft Einwanderern und Reisenden während der Ausgangssperre

28.4.2020 13:55 Uhr

Während der Coronavirus-Ausgangssperre hilft die Türkei nicht nur seinen eigenen Bürgern, sondern unterstützt auch Menschen aus dem Ausland, die derzeit dort leben. Hier haben sich einige Familien positiv über die Zustände in der Türkei geäußert:

Der 72-jährige Brite Hugh Mcgowan, der sich vor 13 Jahren in Didim niederließ, fühlt sich in der Türkei "sehr wohl". Obwohl er das Haus aufgrund von Einschränkungen nicht verlassen könne, fehle ihm dank der ganzen Unterstützungen der Behörden und der Polizei nichts. Er ist davon überzeugt, dass in der Corona-Krise nirgendwo sonst in Europa solch ein „Servicekonzept“ wie in der Türkei existiere.

Die Türkei sei sicherer und komfortabler

Ein weiterer ansässiger Brite, Brian Manson, lebt mit seiner Frau bereits seit 15 Jahren in der Türkei. Wie Mcgowan fühlt sich auch Manson in Didim besonders wohl. Er ist der Ansicht, dass in der Türkei gute Vorkehrungen gegen den Ausbruch des neuartigen Coronavirus getroffen wurden. Zudem betonte er die Solidarität der türkischen Menschen und fügte hinzu, dass die Beamten der Türkei ausnahmslos allen Bürgern und Reisenden helfen würden. Auch das Gesundheitssystem der Türkei sei in seinen Augen sehr gut.

Der 65-jährige Ron Shallish, der seit 1995 ebenfalls in Didim wohnt, ist hingegen vor allem von den nachbarschaftlichen Beziehungen in der Türkei entzückt.

Wohltätigkeitsorganisation in Antalya

Währenddessen ist die Wohltätigkeitsorganisation „Antalya Yardimlasma Platformu“ in der türkischen Provinz Antalya darauf spezialisiert, Einwanderer und Touristen wie Mcgowan, Manson und Shallish zu unterstützen.

Die Organisation hilft Ausländern aus 13 verschiedenen Nationalitäten wie aus Usbekistan, Iran und Russland, die in der türkischen Stadt leben.

(gi)

0 Kommentare

Bitte geben Sie den Aktivierungscode ein, der an Ihre E-Mail-Adresse gesendet wurde.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.

Sie müssen angemeldet oder registriert sein, um mitzudiskutieren.