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Türkei: Dienstleistungspreise stiegen im April um 1,33 Prozent

30.5.2020 15:16 Uhr

Die Dienstleisterkosten in der Türkei stiegen im April um 10,22 Prozent im Jahresvergleich und um 1,33 Prozent auf einer monatlichen Vergleichsbasis. Dies geht aus den am Freitag (29. Mai 2020) vom türkischen Statistikamt TurkStat veröffentlichten Daten des Dienstleistungsproduzentenpreisindex hervor. Die Preise der Bereitsteller von Dienstleistungen stiegen im April verglichen mit dem Dezember des Vorjahres um 6,15 Prozent und um 13,06 Prozent gegenüber den eines Vergleichszeitraumes von zwölf Monaten.

Die Indizes stiegen um 13,70 Prozent für Transport- und Lagerdienstleistungen, um 10,39 Prozent für Beherbergungs- und Verpflegungsdienstleistungen, um 3,22 Prozent für Informations- und Kommunikationsdienste, um 1,98 Prozent für Immobiliendienstleistungen, um 11,47 Prozent für professionelle, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen und um 6,85 Prozent für Verwaltungs- und Supportleistungen im Vergleich zum Vorjahr.

Durch die Bank steigende Kosten für Dienstleistungen in Corona-Zeiten

Im Vormonatsvergleich mit dem März 2020 stiegen die Indizes um 3,27 Prozent für Transport- und Lagerdienstleistungen, um 0,38 Prozent für Beherbergungs- und Verpflegungsdienstleistungen, um 1,11 Prozent für Informations- und Kommunikationsdienste, um 3,52 Prozent für Immobiliendienstleistungen und um 0,71 Prozent für professionelle, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen sowie für Verwaltungs- und Supportleistungen um 0,19 Prozent.

Die höchsten jährlichen Rückgangsraten des S-PPI nach Unterteilungen von Diensten waren bei Telekommunikationsdiensten um 2,95 Prozent, bei Reisebüros, Reiseveranstaltern und anderen Reservierungsdiensten und damit verbundenen Diensten um 2,39 Prozent zu verzeichnen. Auf der anderen Seite waren die höchsten jährlichen Steigerungsraten des S-PPI nach Dienstleistungsunterteilungen für Lager- und Unterstützungsdienste für den Transport um 25,79 Prozent, für Post- und Kurierdienste um 25,01 Prozent und für wissenschaftliche Forschungs- und Entwicklungsdienste um 19,37 Prozent zu verzeichnen.

(ce)

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