DHA

Türkei: Bingöls “Kegel-Felsen” sollen für den Tourismus erschlossen werden

28.11.2020 21:09 Uhr

Die rätselhaften "Külahli Taslar" ("kegelförmige Steine") in Bingöl, die den Feenkaminen Kappadokiens ähneln, sollen intensiver erforscht und für den Tourismus gefördert werden.

Während die im 30 Kilometer vom Zentrum entfernten Dorf Kartal gefundenen "Kegelfelsen" derzeit noch ein Rätsel bleiben, berichtete Prof. Vedat Avci, Dozent an der Geographieabteilung der Universität Bingöl, dass sie "diese Arten von Steinformen im Detail untersuchen und sie nutzen" sollten, "um das touristische Potenzial der Provinz Bingöl zu erhöhen."

Prof. Avci erklärte, dass es solche Formen von Steinen in verschiedenen Regionen von Bingöl gäbe, diese allerdings noch nicht ausreichend erforscht worden seien. Vermutliche würden die besonderen Gesteine aus einem Vulkan stammen. "Notwendige Studien sollten sofort gestartet werden, um die Gesteine in den Tourismus zu bringen", so der Professors.

Die "kegelförmigen Steine" sind in der Region bereits unter den Einheimischen zum echten Eyecatcher geworden. Mit ihrer außergewöhnlichen Struktur ziehen die Felsen die Aufmerksamkeit der Menschen ihrer Umgebung auf sich.

(gi)

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