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Trabzon: Über 100.000 Menschen besuchten das historische Sumela-Kloster in zwei Monaten

9.10.2020 16:33 Uhr

Das Sumela-Kloster, das nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten von Präsident Recep Tayyip Erdogan per Videokonferenz eröffnet wurde, begrüßte zahlreiche Besucher in Trabzon.

Das Sumela-Kloster, auch bekannt als das Kloster der "Jungfrau Maria", ist ein ehemaliges griechisch-orthodoxes Kloster aus byzantinischer Zeit in der Nordosttürkei. Es wurde vor vielen Jahren in eine Felswand geschlagen.

Bild: DHA

In den letzten zwei Monaten besuchten bereits über 100.000 Menschen die historische Einrichtung. Im Februar 2016 wurden die Restaurierungsarbeiten im Kloster begonnen. Das Kloster, das im September 2015 wegen Steinschlaggefahr für Besucher geschlossen wurde, wurde am 25. Mai 2019 mit Abschluss der ersten Phase der Restaurierung für Besucher wieder geöffnet.

Der historische Ort, der einen großen Beitrag zum Tourismus der Region leistet, wurde am 27. Juli unter Beteiligung von Minister Ersoy und einer Zeremonie, bei der Präsident Erdogan per Videokonferenz anwesend war, für Besucher geöffnet. Allerdings müssen Besucher auch hier die Coronavirus-Maßnahmen des Landes befolgen.

(gi)

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