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Teurer Ausraster: Geldstrafe für Ribérys Social-Media-Rant

6.1.2019 11:18 Uhr

Ob sich der Ausraster gelohnt hat? Für seine wüsten Beschimpfungen auf den Sozialen Medien muss Ribéry eine hohe Geldstrafe zahlen. Beim Training in Doha ist er trotzdem dabei.

Franck Ribéry muss für seine Social-Media-Beleidigungen eine hohe Geldstrafe zahlen. Das kündigte Sportdirektor Hasan Salihamidzic am Sonntag im Trainingslager des FC Bayern München in Doha an.

"Er hat Worte benutzt, die wir als FC Bayern München nicht akzeptieren können und die Franck als Vorbild und als Spieler des FC Bayern nie benutzen darf", sagte Salihamidzic in Katar. "Ich habe gestern lange mit Franck gesprochen und habe ihm auch mitgeteilt, dass er eine hohe Geldstrafe bekommen hat. Die Strafe hat er auch akzeptiert." Über Zahlen wolle er nicht sprechen, aber die Strafe werde "sehr hoch ausfallen".

Zurück zum Training

Beim Warmlaufen war der Franzose in der Sonne Katars in vorderer Reihe beim deutschen Fußball-Rekordmeister dabei.

Über die offiziellen Social-Media-Kanäle des französischen Fußball-Profis waren am Vortag obszöne Beleidigungen verbreitet worden. Das war eine Reaktion auf Kritik an einem vergoldeten Steak, das dem Spieler vor einigen Tagen in einem Nobelrestaurant in Dubai serviert worden war.

(be/dpa)