TEKNOFEST 2019: Das einzige Festival, bei dem Abheben erwünscht ist

28.1.2019 15:25 Uhr

Die Bewerbungen für das Teknofest 2019 haben begonnen. Das Festival zur Technologie von Luft- und Raumfahrt steht dieses Jahr unter dem Wettbewerb, fliegende und fahrerlose Autos zu entwickeln. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Das Festival ist bisher das einzige seiner Art und wurde in 2018 erstmals ausgetragen. Mit über 550.000 Besuchern im letzten Jahr wurden die Erwartungen deutlich übertroffen. Die Bewerberfrist für dieses Jahr läuft noch bis zum 28. Februar. Einschreiben kann sich jeder - ob als Einzelperson oder als Gruppe.

Das Ziel von Teknofest ist es, ein besseres Bewusstsein für Wissenschaft und Technologie in der Gesellschaft zu schaffen. Eine Erhöhung des Interesses in diesen Themen, insbesondere bei jungen Menschen, soll für mehr künftige Arbeitskräfte in den Branchen sorgen. In 15 Kategorien dürfen sich die Kreativen die technische Zukunft ausgestalten.

Schüler von Sekundarschulen, Gymnasien und Universitäten können sich in den Wettbewerben messen. Neben fliegenden und fahrerlosen Autos sollen Raketen, unbemannte Unterwasserfahrzeuge und Luftfahrzeuge geschaffen werden. Auch befinden sich gegenwärtige Technologien unter den Kategorien.

Den Gewinnern winken 2 Millionen TL

Unter www.teknofestistanbul.org können sich die Teilnahmewilligen eintragen. Im letzten Jahr kamen viele Bewerber auch aus dem Ausland. Somit hat die Organisation es geschafft, zu den Big Playern im Segment der Luft- und Technologieaktivität zu werden. Drohnenfahrer aus 25 Ländern, white-hat Hacker aus 24 Ländern und Technikexistenzgründer aus 83 Ländern waren am Start. Auch dieses Jahr werden wieder Bewerber aus dem Ausland erwartet.

Die Türkei möchte sich unter dem Slogan "Nationaler Technologie Aufschwung" Technologieproduzent aufstellen. Neben zahlreichen Unternehmen aus der Technologiebranche, öffentlichen Einrichtungen und Universitäten wird Teknofest durch den Verband "Türkische Technologie Mannschaft", vom türkischen Ministerium für Industrie und Technologie sowie von der Stadtverwaltung der Großstadt Istanbul unterstützt.

(et/Hurriyet)