Symbolbild: imago images/ITAR TASS

Tauchfahrt in der Ostsee

27.7.2019 23:35 Uhr

Für einen kleinen Tauchgang hat Russlands Präsident Wladimir Putin einen Besuch auf der Ostseeinsel Hogland genutzt. Der Präsident stieg am Samstag mit Experten in einem Forschungs-U-Boot zu einem im Zweiten Weltkrieg gesunkenen U-Boot ab, wie mehrere russische Nachrichtenagenturen meldeten.

Er habe es von allen Seiten begutachten können, sagte Putin danach. Außerdem brachte ein Taucher eine Gedenkplakette an dem Wrack zur Erinnerung an die 40 Besatzungsmitglieder an, die Oktober 1942 nach einem Beschuss ums Leben kamen.

Nicht seine erste U-Boot-Fahrt

Es ist nicht das erste Mal, dass der Kremlchef in einem U-Boot abtauchte. 2015 unternahm er nahe der Schwarzmeer-Halbinsel Krim einen Tauchgang. "Ich mache das, weil unsere Leute überall arbeiten - in der Luft, unter Wasser und unter der Erde", sagte Putin nach der gut halbstündigen Fahrt unter Wasser. Er wolle damit die Arbeit der Menschen besser verstehen, die täglich ihr Leben riskierten.

(an/dpa)

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