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Türkei schneidet bei PISA-Studie unterdurchschnittlich ab

3.12.2019 21:20 Uhr

Die Türkei hat bei der PISA-Studie (Programme for International Student Assessment) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ein unterdurchschnittliches Ergebnis erzielt, wie am heutigen Dienstag veröffentlicht wurde. Aus der Gruppe der 15-Jährigen nahmen aus der Türkei 6890 Schülerinnen und Schüler teil, die den 31. Platz von 37 Nationen belegten.

Im Jahr 2015 hatten die türkischen Schülerinnen noch den 50. Platz von 72 teilnehmenden Ländern belegt. Hinter der Türkei rangierten bei der PISA-Studie 2018 die Länder Slowakei, Griechenland, Chile, Mexiko, Kolumbien und Spanien. China und Singapur lagen auf dem ersten und zweiten Platz.

Das türkische Bildungsministerium meldete, man würde das Ergebnis trotz des unterdurchschnittlichen Abschneidens positiv bewerten. Letztlich habe man sich in den abgeprüften Segmenten – Mathematik, Leseverständnis und Naturwissenschaften – im Vergleich zum Test vor drei Jahren verbessert. Zudem stellte das Bildungsministerium heraus, die Türkei haben die besten Verbesserungsquoten aller teilnehmenden Länder im Bereich der Naturwissenschaften erzielt.

(Hürriyet.de)

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