Hürriyet

Türkei in den Exekutivrat der Zwischenstaatlichen Ozeanopraphischen Kommission (IOC) gewählt

5.7.2019 11:12 Uhr

Die Türkei ist erneut für die Dauer von zwei Jahren in den Exekutivrates (EC) der Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission (IOC) wiedergewählt worden, wie das Außenministerium am Donnerstag mitteilte.

Die Wahlen fanden am 3. Juli im Sitz der UNESCO statt, wo 118 von 150 Mitgliedstaaten ihre Stimmen abgaben, so das Ministerium in einer Erklärung.

"Die Wiederwahl der Türkei in den Exekutivrat, der aus 40 Mitgliedern besteht, ist das Ergebnis ihres aktiven Beitrags zu den Aktivitäten des IOC sowie ein klarer Hinweis auf ihre starke Position auf dem Gebiet der Seefahrt auf internationaler Ebene", hieß es weiter.

Im Exekutivrat bis 2021

Die Türkei sei für den Zeitraum von 2019 bis 2021 in den Exekutivrat gewählt worden. Das 1960 als Expertengremium der UNESCO gegründete IOC fördert die internationale Zusammenarbeit und die Durchführung wissenschaftlicher Meeresforschung durch die Mitgliedstaaten in den Bereichen Ozean- und Küstennatur, einschließlich lebender und nicht lebender Ressourcen.

Das IOC ist die einzige zuständige Organisation für Meereswissenschaften innerhalb des U.N.-Systems. Durch die internationale Zusammenarbeit unterstützt das IOC die Ziele gesunder und nachhaltiger Meeresökosysteme, die Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel, wirksame Frühwarnsysteme für Meeresgefahren und der Verbesserung des Wissens über neu auftretende ozeanwissenschaftliche Themen.

(be)