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Stuttgart sorgt sich um Didavi

26.5.2019 15:08 Uhr

Die Situation vor dem entscheidenden Relegationsrückspiel gegen Zweitligist Union Berlin am Montag um 20.30 Uhr MESAZ will sich beim VfB Stuttgart einfach nicht entspannen. So steht derzeit auf der Kippe, ob Spielmacher Daniel Didavi spielen kann. Muskuläre Probleme lassen hinter seinem Namen ein riesiges Fragezeichen auftauchen. Wieder spielberechtigt hingegen ist Santiago Ascacibar, der seine fünfwöchige Sperre wegen seiner "Lama-Attacke" gegen Kai Havertz von Bayer 04 Leverkusen angebrummt hat.

"Ob Santiago direkt in die Mannschaft rückt, wird auch von Didavi abhängen", sagte Willig über den Argentinier. Union hatte trotz des beachtlichen Remis in Stuttgart die Favoritenrolle weiter dem VfB zugeschoben. "Die Diskussion erübrigt sich nach dem 2:2. Es gibt einen leichten Vorteil für Union. Wir haben aber ein Finale vor uns. Es wird davon abhängen, wer in dieser Drucksituation, in diesem Wissen, um was es geht, die bessere Leistung abruft", sagte Willig. Noch habe es der VfB "in der eigenen Hand", führte Willig weiter aus: "Wir müssen jetzt einfach gut sein und Dinge wesentlich besser machen, um zu gewinnen. Wir müssen uns im gegnerischen und in unserem eigenen Strafraum deutlich steigern." Es gab in dieser Saison aber schon "Phasen, wo wir einem schlechten Ergebnis ein richtige gutes haben folgen lassen. Das gibt auch Kraft".

Dem VfB droht nach 1975 und 2016 der dritte Abstieg. Ein 0:0 oder 1:1 in der Alten Försterei würde dem Zweitliga-Dritten Union angesichts der Auswärtstorregel zum Aufstieg reichen.

(ce/afp)

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