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Studie: Weniger Fleischkonsum besser für Mensch und Umwelt

3.1.2019 18:40 Uhr

Einer Studie zufolge sollte wer gesünder leben und dabei die Umwelt schützen will weniger Fleisch essen.

Ein Umstieg etwa von Rindfleisch auf alternative Eiweißquellen könnte die Zahl der ernährungsbedingten Todesfälle weltweit um 2,4 Prozent senken, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung der Oxford Martin School für das Weltwirtschaftsforum (WEF).

Die Studie nutzt dabei Rindfleisch als Referenzfall. Zugleich zeigt die Studie, dass die Rindfleischproduktion im Jahr 2010 für 25 Prozent aller Treibhausgasemissionen aus dem Nahrungsbereich verantwortlich war. Alternative Eiweißquellen könnten den Ausstoß demnach deutlich reduzieren.

(be/dpa)