dpa

Strafverfahren vor und nach Revierderby

27.10.2019 8:47 Uhr

Gezündete Pyrotechnik, Betäubungsmittel, sexuelle Belästigung - vor und nach dem Revierderby auf Schalke kam es zu einigen Strafverfahren. Auf das Spiel zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund (0:0) hatte das keine Auswirkungen.

"Zwei Personen wurden für die Dauer des Spiels in Gewahrsam genommen", teilte die Polizei Gelsenkirchen nach Spielende mit. Vor der Partie sei in sechs Fällen Pyrotechnik gezündet, in drei weiteren seien Betäubungsmittel sichergestellt worden. "Zudem mussten eine sexuelle Belästigung und eine Körperverletzung verfolgt werden", hieß es weiter.

Auch während der Partie war im Stadion mehrfach Pyrotechnik gezündet worden. Personen seien dabei aber nicht zu Schaden gekommen. Nach dem Spiel seien vier Strafverfahren "wegen Körperverletzung, zwei Verfahren nach Raubdelikten und jeweils ein Verfahren wegen Hausfriedensbruch und Beleidigung" eingeleitet worden.

(be/dpa)

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