Symbolbild: epa/Felipe Trueba

Steinmeier zu Besuch im Sudan und Kenia

30.1.2020 22:36 Uhr

Ende Februar will Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die afrikanischen Staaten Kenia und Sudan besuchen. Ziel des Staatsbesuchs in Kenia sei es, den guten bilateralen Beziehungen einen neuen Impuls zu geben und die wirtschaftlichen Chancen des Landes sowie gemeinsame Zukunftsthemen zu erörtern, teilte das Bundespräsidialamt am Donnerstag mit.

Der Bundespräsident werde dazu in der Hauptstadt Nairobi mit Staatspräsident Uhuru Kenyatta und später mit Vertretern der Zivilgesellschaft Gespräche führen. Auch ein Austausch mit Wirtschaftsvertretern sei geplant.

Erster Besuch eines Bundespräsidenten im Sudan seit 1985

Im Sudan will sich Steinmeier den Angaben zufolge einen Eindruck vom politischen und gesellschaftlichen Neuanfang nach den Jahrzehnten der Diktatur verschaffen. Er wolle mit dem ersten Besuch eines Bundespräsidenten seit 1985 auch ein Zeichen der Unterstützung für den weiteren Wandel des Landes setzen. In der Hauptstadt Khartum werde Steinmeier politische Gespräche mit Premierminister Abdullah Hamduk und dem Vorsitzenden des Souveränitätsrats, Abdel Fattah Abdelrahman Burhan, führen. Auch hier sei ein Treffen mit Vertretern der Zivilgesellschaft geplant.

(an/dpa)

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