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Sprengstoff-Attentat: Mindestens vier Tote und 13 Verletzte

12.9.2019 21:03 Uhr

Ein selbstgebauter Sprengsatz am Straßenrand hat am späten Donnerstagnachmittag in Kulp, Diyarbakir, mindestens vier Dorfbewohner in einem Minibus getötet und 13 weitere verletzt. Es wird angenommen, dass es sich um einen von der verbotenen PKK platzierten Sprengsatz handelte.

Der Sprengsatz wurde gegen 18:00 Uhr (17:00 MESZ) gezündet, als ein Minibus mit Arbeitern auf dem Weg zurück nach Hause vorbeifuhr. Der Bus überschlug sich und riss vier Arbeiter in den Tod. 13 Personen wurden teils schwer verletzt. Innerhalb kürzester Zeit waren Rettungs- und Sicherheitskräfte vor Ort. Die Verletzten wurden in verschiedene Krankenhäuser in Diyarbakir und Kulp gebracht.

Präsident Erdogan drückt sein Beileid aus

Nach dem Vorfall hat sich der türkische Präsident Erdogan mit dem Gouverneur von Diyarbakir, Hasan Basri Güzeloglu, in Verbindung gesetzt, um sein Beileid auszudrücken. Erdogan unterstrich, dass alles getan werden würde, um die Verantwortlichen hinter der Attacke zu fassen und dass er persönlich die Fortschritte verfolgen werde.

(be)

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