epa/DANIEL PEREZ

Spanien: Neue Probleme kurz vor der möglichen Bergung von Julen

25.1.2019 23:07 Uhr

Fieberhaft wurde auf eine mögliche Bergung hingearbeitet, doch einen Meter vor dem Brunnenschacht sind die Retter erneut auf hartes Gestein gestoßen.

Bei der Grabung eines Tunnels zu der Stelle, an der der Zweijährige vermutet wird, seien Bergarbeiter wenige Zentimeter vor dem Ziel erneut auf extrem hartes Gestein gestoßen, sagte ein Polizeisprecher. Es sei eine weitere Mikrosprengung nötig, die extrem präzise sein müsse, da man dem Kind möglicherweise sehr nah sei. Von Julen gab es weiter kein Lebenszeichen.

(be/dpa)

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