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Situation für Mesut Özil bei Arsenal immer frustrierender

25.9.2020 18:40 Uhr

Die Situation von Mesut Özil beim FC Arsenal wird für den 31-Jährigen immer frustrierender. Trainer Mikel Arteta machte erneut klar, dass der frühere deutsche Nationalspieler und Weltmeister von 2014 weiterhin keine Rolle in seinen Planungen spielt.

Auf die Personalie Özil angesprochen, sagte der Spanier: "Ich versuche meinen Job so fair wir möglich auszuführen. Daher berufe ich die Spieler, die meiner Meinung nach in besserer Verfassung sind", so Arteta.

"Es ist hart für Mesut"

Offenbar hält der Coach Özil in keiner guten Verfassung, denn beim 2:0-Sieg am Mittwoch gegen Leicester City im englischen Pokal setzte Arteta eine B-Elf ein und gab den Talenten Edward Nkethia, Reiss Nelson und Joe Willock in der Offensive eine Chance. Özil hingegen, mit 20 Millionen Euro Jahresgehalt der Großverdiener bei Arsenal, schaffte nach den Ligaspielen in Fulham und gegen West Ham United zum dritten Mal in Folge noch nicht einmal den Sprung in den Kader.

Und Besserung ist nicht in Sicht, dafür sei der Arsenal-Kader einfach zu stark. "Es ist hart für Mesut und einige andere, den Sprung in den Kader zu schaffen. Man kann sehen, dass die Anderen ihre Sache sehr gut machen", so Arteta. Der Trainer hatte bereits vor der Saison gesagt, dass es in der Personalie Özil "keine Updates" gibt. Schon seit längerem ist bekannt, dass Arsenal den offensiven Mittelfeldmann, dessen Vertrag noch bis zum Sommer 2021 läuft, loswerden will. Özil hat einen vorzeitigen Abschied allerdings kategorisch ausgeschlossen. Seit der coronabedingten Liga-Unterbrechung in der vergangenen Saison kam er für Arsenal nicht mehr zum Einsatz.

(bl)

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