epa/National Fire Agency

Sieben Vermisste nach Hubschrauberabsturz

1.11.2019 16:31 Uhr

Vor der Ostküste Südkoreas haben Bergungskräfte damit begonnen, nach den Überlebenden des Absturzes eines Rettungshubschraubers zu suchen. Dutzende von Marineschiffen, Hubschraubern und zivilen Fischerbooten beteiligten sich an der Suche, wie südkoreanische Medien am Freitag berichteten.

(Quelle: epa/Fire Service Headquarter)

Bis zum Nachmittag (Ortszeit) wurde keiner der Insassen gefunden. Rettungstaucher fanden aber nach Berichten der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap den verunglückten Hubschrauber unter Wasser.

Hubschrauber sollte verletzten Krabbenfischer abholen

Der Hubschrauber der Feuerwehr war Donnerstagnacht in der Nähe einer Felsensinselgruppe abgestürzt, die von Südkorea kontrolliert und dort Dokdo genannt wird. Den Berichten zufolge sollte der Hubschrauber einen verletzten Krabbenfischer abholen. Kurz nach dem Start von Dokdo sei der Helikopter mit den sieben Insassen aus noch ungeklärten Gründen ins Meer gestürzt. Premierminister Lee Nak Yon wies nach Angaben seines Büros die zuständigen Behörden an, alles dafür zu tun, die vermissten Insassen zu finden.

(an/dpa)

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