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Sich in der Krise finanziell absichern - es gibt viele Möglichkeiten

30.7.2020 12:28 Uhr

Die derzeitige Pandemie hat fast alle Länder auf der Welt in eine Krise gestürzt und weder Deutschland noch die Türkei sind davon ausgenommen. Inzwischen hat sich die Lage zwar vielerorts wieder stabilisiert, dennoch haben wir weiterhin mit den Auswirkungen zu kämpfen. Eine Rückkehr in die Normalität ist derzeit praktisch ausgeschlossen. Trotz Lockerung wird es womöglich noch Monate oder gar Jahre brauchen, bis alles wieder mehr oder weniger beim Alten ist. Das ist ein Umstand, den wir nicht ignorieren dürfen.

Gerade Menschen, die aufgrund der Krise in einer finanziell schwierigen Situation sind, sollten sich überlegen, wie sie für die Zukunft vorsorgen. Zwar lässt sich nicht bestreiten, dass das Konjunkturpaket in Höhe von 130 Milliarden Euro hilft, dennoch reicht es für viele Menschen nicht aus, um ein lebenswertes Leben ohne finanzielle Sorgen zu führen. Aus diesem Grund werden wir uns in diesem Artikel anschauen, was es so für Möglichkeiten gibt, um sich in der Krise finanziell abzusichern.

Edelmetalle als sicherer Hafen

Wenn es um die finanzielle Absicherung geht, kommen vielen Menschen direkt Edelmetalle in den Sinn und daran ist auch nichts verkehrt. Vor allem Gold erfreut sich als Anlage einer großen Popularität. Zum einen ist ein massiver Wertverlust selbst im Zuge einer Hyperinflation sehr unwahrscheinlich. Zum anderen ist reines Gold zumindest in Deutschland steuerfrei. Nichtsdestotrotz ist Gold nicht nur eine vorteilhafte Anlage. Kritisiert wird beispielsweise immer wieder die mangelnde Flexibilität von Gold. Es bietet sich daher an, seine Anlagen etwas zu diversifizieren. Des Weiteren sind auch andere Edelmetalle wie Silber oder Platin interessant.

Glücksspiel – kurios aber gar nicht so abwegig

Zugegebenermaßen geht es bei Glücksspiel primär um Glück und eine verlässliche Geldanlage ist es eigentlich nicht. Allerdings gibt es einige Aspekte, die dennoch für das Glücksspiel sprechen. Eine davon ist ohne Frage das Lotto. Bereits mit einer geringen Investition ist es möglich, einen Millionengewinn zu erhalten. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist zwar verschwindend gering, doch unter anderem die EuroJackpot Quoten sind gar nicht mal so schlecht. Es spricht daher wenig dagegen, zumindest gelegentlich sein Glück auf die Probe zu stellen. Interessant sind zudem Online Casinos und deren Boni. Der Grund dafür ist, dass es auch Boni ohne Einzahlung gibt. Das heißt, dass Sie theoretisch ohne Geldeinsatz etwas gewinnen können. Sollten Sie alle Online Casinos mit Boni ohne Einzahlung ausprobieren, ist es gar nicht so unrealistisch, dass Sie zumindest ein bisschen Gewinn machen, was in Krisenzeiten eine große Hilfe sein kann.

Digitale Währungen als risikoreiche Option

Das Risiko von Kryptowährungen lässt sich nicht leugnen und hängt vor allem mit den volatilen Kursen zusammen. Bei kaum einer anderen Anlage können die Kurse in kürzester Zeit so massive Schwankungen aufweisen. Es ist daher nie auszuschließen, dass eine digitale Währung innerhalb von wenigen Minuten einen hohen Wertverlust erleidet. Viele Anleger haben aus diesem Grund bereits viel Geld verloren und Sie sollten diesen Umstand nie außer Acht lassen. Das große Risiko geht allerdings auch mit einem hohen Potential einher. Schließlich sind auch hohe Gewinne möglich und das weit schneller als bei vielen anderen Geldanlagen. Einen Teil seines Vermögens in Kryptowährungen zu investieren, kann daher nicht schaden. Vorausgesetzt, dass Sie sich das nötige Fachwissen aneignen.

Antiquitäten für begeisterte Sammler

Was Antiquitäten auszeichnet, ist vor allem die Tatsache, dass Sie theoretisch etwas zu einem geringen Preis erwerben und dennoch Gewinne in astronomischer Höhe erzielen können. So etwas ist zwar zugegebenermaßen recht selten, kommt aber immer wieder vor. Sich mit Antiquitäten finanziell abzusichern, macht jedoch trotzdem nur in den seltensten Fällen Sinn. Um damit wirklich Erfolg haben zu können, braucht es nämlich eine Menge Fachwissen und ein Netz aus Kontakten. Beides zu erlangen, ist keineswegs einfach und braucht meist viele Jahre. Sofern das erforderliche Fachwissen sowie gute Kontakte vorliegen, spricht jedoch wenig dagegen, Antiquitäten als Anlage zu nutzen. Ein hohes Potential ist nach wie vor gegeben.

(Hürriyet.de)

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