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Schirm statt Sonnencreme: Frühling schwächelt im Westen

1.4.2019 15:40 Uhr

In manchen Teilen Deutschlands ist es mit dem milden Frühlingswetter erst einmal vorbei. Vor allem dem Westen bringt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ein Tiefdruckgebiet von Dienstag an Regen, Gewitter und dicke Wolken.

Statt Sonnencreme sollte dort besser der Regenschirm eingepackt werden, riet ein DWD-Meteorologe am Montag in Offenbach. Im Osten des Landes bleibt es mit Temperaturen zwischen 14 und 19 Grad noch angenehm warm und vielerorts auch sonnig.

Die Kraft von Tief "Otto" ist im Westen mit voller Wucht zu spüren: Polare Meeresluft, schauerartige Regenfälle und Schnee im südwestdeutschen Bergland wechseln sich ab. "Selbst tagsüber verharren die Temperaturen dort teilweise bei Werten von nur wenigen Grad über Null", hieß es vom DWD.

(gi/dpa)