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Schüsse vor Synagoge?

9.10.2019 13:16 Uhr

In Halle an der Saale soll eine bis dato unbekannte Person um sich geschossen haben. Die Polizei bestätigte zunächst nur, dass Personen getötet wurden und der Täter noch immer auf der Flucht ist. Die Polizei bittet die Bevölkerung in ihren Häusern zu bleiben, bis die Situation unter Kontrolle ist. Der Bahnhof Halle ist ebenso gesperrt, solange die Polizeimaßnahme andauert.

Aktuell meldet die Polizei Halle eine Festnahme.



(hurriyet.de)


Die Tat soll sich in der Humboldt-Straße, nahe dem jüdischen Friedhof ereignet haben. Die Straße liegt im Paulusviertel, dass berichtet die Mitteldeutsche Zeitung. Die Polizei hat das Viertel abgeriegelt. Nach neusten Berichten soll aus einem Fahrzeug gefeuert worden sein, wobei zwei Personen starben.

In Halle in Sachsen-Anhalt sind am Mittwochmittag zwei Menschen auf offener Straße erschossen worden. Die Hintergründe waren nach Angaben einer Polizeisprecherin zunächst unklar. Nach den mutmaßlichen Tätern, die mit einem Auto flüchteten, wurde mit Hochdruck gefahndet.

Nach ersten Erkenntnissen fielen im Paulusviertel in Halle mehrere Schüsse. Das Viertel liegt nördlich der Innenstadt. Die Polizei wurde kurz nach 12.00 Uhr alarmiert. Die Menschen in Halle wurden von der Polizei aufgefordert, in ihren Wohnungen zu bleiben oder sichere Orte aufzusuchen.

Das Lagezentrum der Landesregierung warnte unterdessen vor einem "Schusswaffengebrauch im Bereich Landsberg" östlich von Halle. Anwohner wurden ebenfalls aufgefordert, Gebäude und Wohnungen nicht zu verlassen. Die Polizei bestätigte das zunächst nicht.

(hurriyet.de)
(afp/hurriyet.de)

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